Eine Jungfrau bringt Chaos ins Dorf

In Dreien sorgt eine hölzerne Jungfrau bei der Bevölkerung im trauten Weiler für Turbulenzen und viel Aufregung. Zum Glück aber nur auf der Bühne des Restaurants Post.

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Die Theatergruppe ist für die Aufführungen mitsamt Jungfrau bereit. (Bild: pd)

Die Theatergruppe ist für die Aufführungen mitsamt Jungfrau bereit. (Bild: pd)

DREIEN. Die Theatergruppe Dreien ist seit einigen Wochen wieder am Proben, damit sie das Publikum an den fünf geplanten Terminen auch gut unterhalten kann. Peter Blöchlinger, der in diesem Jahr zum zweitenmal auf der Theaterbühne Regie führt, ist sich sicher, dass das Publikum einmal mehr begeistert sein wird. Die Rollenzuteilung dürfte nämlich auch dieses Mal gelungen sein.

Aus der Stadt ins Dorf

Peter Ruoss spielt nicht zum erstenmal einen Gemeindepräsidenten. Und Daniel Dörig ist auch in diesem Jahr sein Sohn. Ruth Mosimann, die neu zur Theatergruppe gestossen ist, wird als Wirtschafterin bestimmt für einige Lacher sorgen. Pius Keller, der ausserdem seit vielen Jahren viel Zeit und Energie für das Sammeln der Tombolapreise aufwendet, steht diesmal wieder selber auf der Bühne. Er spielt einen Knecht. Lucia Senn kommt als Schneiderin aus der Stadt ins Dorf, um die Bewohner zu unterstützen, damit sie am Trachtenumzug in Bern mitmachen können. Die von ihr mitgebrachte «hölzerne Jungfrau» führt aber zu viel Aufregung. Welche Verwicklungen dabei auf Gemeinderat und Bauer Bleibtreu (gespielt von Urs Gähwiler) oder dessen Frau (Martina Eicher) und Tochter (Regina Bleiker) zukommen, wird nicht verraten. Auch Bleibtreus Amtskollege Ramel (Patrick Keller) und dessen Frau (Séverine Schlauri) überwinden viele Missverständnisse.

Gefüllte Tombola

Ob es die Bewohner der Landgemeinde wohl doch noch an den Trachtenumzug in Bern schaffen? Für gute Unterhaltung ist jedenfalls gesorgt. Zudem können die Zuschauer wieder von einer prall gefüllten Tombola profitieren. Und Wirt Stefan Fust sorgt mit seinem Küchen- und Serviceteam dafür, dass niemand Hunger oder Durst leiden muss. Viermal lädt er während der Theateraufführungen zur Metzgete ein. (pd)

Aufführungen in der «Post»: Samstag, 30. Januar, 13.30 Uhr; Sonntag, 31. Januar, 13.30 Uhr; Dienstag, 2. Februar, 20 Uhr; Donnerstag, 4. Februar, 20 Uhr und Samstag, 6. Februar, 20 Uhr. Metzgete am 31. Januar, 2./4. und 6. Februar

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