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«Eine Herzens- angelegenheit»

Nachgefragt

Der 36-jährige Christian Gressbach kennt Toggenburg Tourismus von einer früheren Anstellung. Nun kombiniert er ein 40-Prozent-Pensum als Geschäftsführer mit seiner Arbeit als Dozent am Institut für Tourismus und Freizeit an der HTW in Chur.

Was reizt Sie, die Geschäftsführung von Toggenburg Tourismus zu übernehmen?

Ich kann so zwei spannende Aufgaben kombinieren. Zum einen kann ich weiterhin in Chur unterrichten, was ich leidenschaftlich tue, und für das Institut Dienstleistungsprojekte ausführen. Zum anderen kann ich mein touristisches Wissen in die Tourismusorganisation meiner Heimatregion einbringen und wirtschaftlich tätig sein. Für mich als Touristiker ist es natürlich auch eine Herzensangelegenheit.

Inwieweit kann eine von der anderen Aufgabe profitieren?

Aus dem Institut kann fundiertes Branchen-Know-how abgezapft und in die Destination hineingebracht werden. Nicht nur von meiner Seite, sondern von unterschiedlichen Fachexperten. Wir sind an der Quelle von Trends. Meine Studenten können profitieren, indem ich viele Fallbeispiele aus der Praxis in den Unterricht bringen kann und ich den wichtigen Praxisbezug aufrecht erhalten kann.

Wie wirkt das touristische Toggenburg jetzt auf Sie?

Ich spüre eine Aufbruchsstimmung. Diese wurde durch den Bau des neuen Gipfelrestaurants auf dem Chäserrugg eingeläutet. Zusätzlich sind weitere Projekte in der Pipeline. Aber es gibt eben-falls einige Baustellen im Tourismus, die anzusprechen sind. (sas)

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