Eine bewegte Geschichte

Ein paar Urnäscher und vor allem Jakob Züllig von der Arbonia-Forster retteten seinerzeit das zum Verkauf ausgeschriebene Berggasthaus Chräzerli mit einer auf offene Ohren gestossenen Aktion vor dem drohenden Zugriff einer christlichen Vereinigung. Sie investierten erhebliche Mittel.

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Ein paar Urnäscher und vor allem Jakob Züllig von der Arbonia-Forster retteten seinerzeit das zum Verkauf ausgeschriebene Berggasthaus Chräzerli mit einer auf offene Ohren gestossenen Aktion vor dem drohenden Zugriff einer christlichen Vereinigung. Sie investierten erhebliche Mittel. Es kam 1993 zur Gründung des Vereins Chräzerli, der das Ziel verfolgte, dass das Haus und die damals dazugehörende Alp in Urnäscher Besitz bleiben und nicht an eine Sekte verkauft werden sollen.

Seither gab es etliche Pächterwechsel im Berggasthaus. Wiewohl mit viel Engagement geführt, fehlten die Einnahmen, um das Haus wenigstens ohne Verluste zu unterhalten. Die Mitglieder erhielten in der Vergangenheit mehr als einmal Post vom Vorstand, und in den Briefen musste man zur Kenntnis nehmen, dass es um das Chräzerli nicht zum Besten steht. (rb)

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