Einblicke in den Betrieb

Anlässlich der Auszeichnung führte gestern Produktionsleiter Reto Fuster zusammen mit Barbara Ehrbar, Inhaberin der Breitenmoser Fleischspezialitäten AG, die Journalisten durch die Produktionsabteilung.

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Anlässlich der Auszeichnung führte gestern Produktionsleiter Reto Fuster zusammen mit Barbara Ehrbar, Inhaberin der Breitenmoser Fleischspezialitäten AG, die Journalisten durch die Produktionsabteilung. Zwei Wochen dauert es von der Anlieferung des Fleisches (Nierenstücke) bis zum Verkauf der Appenzeller Alpsteinbröckli, war zu erfahren. Nach der Qualitätsprüfung wird die Niere zugeschnitten. Dann kommt das Fleischstück 40 Stunden lang in einen Tumbler, wo es gesalzen und gewürzt wird. Anschliessend folgt ein mehrtägiger Rötungsprozess, dann wird das Fleisch geräuchert.

In einem Klimaraum kann es schliesslich trocknen. Letzter Schritt vor dem Verpacken ist das Schneiden der Nierenstücke in hauchdünne Scheiben, die Appenzeller Alpsteinbröckli. (rf)

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