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Sommerfest im Kinderdorf mit 2000 Besuchern

Am Sommerfest im Kinderdorf Pestalozzi kommen junge und alte Gäste auf ihre Kosten. Durch den Nachmittag hat Beni Thurnheer geführt.
Das Karussell wurde von den Gästen rege genutzt. (Bild: PD)

Das Karussell wurde von den Gästen rege genutzt. (Bild: PD)

Über 2000 Personen sind der Einladung des Ostschweizer Kinderhilfswerkes gefolgt und haben gemäss Medienmitteilung am Sommerfest im Kinderdorf Pestalozzi in Trogen einen Tag mit zahlreichen Attraktionen verbracht. Für Ulrich Stucki, Vorsitzender der Geschäftsleitung der Stiftung Kinderdorf Pestalozzi, ist es ein besonderer Anlass: «Das Fest, das wir dank der Unterstützung von unseren Sponsoren durchführen können, ist ein Dankeschön an unsere Gönnerinnen und Gönner.» Zudem sei dieser Tag der offenen Tür eine Gelegenheit, Interessierten einen Einblick in die Arbeit der Stiftung zu geben.

Ausgelassene Stimmung am Kinderkonzert

Vor allem für die kleinsten Gäste war das Konzert der Kinderband «Billy & Benno» ein Höhepunkt des Tages. Aber auch das Bungee-Trampolin, das Karussell oder das Kinderschminken wurde von den Gästen rege genutzt. Stiftungsrat Beni Thurnheer unterhielt Jung und Alt mit Witz und Charme: «Es war mir eine grosse Freude, das Sommerfest zu moderieren, da ich das Wirken der Stiftung sehr schätze und gerne unterstütze.»

Um den Interessierten einen Einblick in die Arbeit der Stiftung und in die Geschichte des Kinderdorfs zu geben, konnten die Gäste eines der Häuser im Kinderdorf begehen. Beim Parcours durchs Dorf erfuhren die Besucher zudem etwas über das Wirken des Kinderdorfes. Im Besucherzentrum ermöglichte ein 360-Grad-Film eine virtuelle Reise nach Afrika. Dank einer Virtual-Reality-Brille nehmen die Betrachter den Film so wahr, als stünden sie mittendrin.

Im Film wird ein Projekt der Stiftung Kinderdorf Pestalozzi in Tansania gezeigt. Nicht nur der Virtual-Reality-Film bot Einblick in die Auslandsprojekte der Stiftung Kinderdorf Pestalozzi. Die Mitarbeitenden der Stiftung erklärten den Besucherinnen und Besuchern, wie sie benachteiligten Kindern im Ausland einen regelmässigen Schulbesuch ermöglichen. (pd)

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