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Ein gutes Jahr fürs «Solino»

Im Regionalen Seniorenzentrum Solino in Bütschwil hat am Donnerstagabend die jährliche Delegiertenversammlung stattgefunden. Die Verantwortlichen des Alters- und Pflegeheims blicken auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurück.
Anina Rütsche
Karl Brändle Verwaltungsratspräsident (Bild: pd)

Karl Brändle Verwaltungsratspräsident (Bild: pd)

BÜTSCHWIL. 16 von 20 Delegierten aus den Gemeinden des Zweckverbandes Regionales Seniorenzentrum Solino fanden sich am frühen Donnerstagabend im Solino-Saal in Bütschwil ein. Auf der Traktandenliste ihrer Versammlung standen die Jahresberichte, die Rechnung 2015, das Budget 2016 sowie diverse Aktualitäten aus dem Betrieb des Alters- und Pflegeheims.

Mit Auslastung zufrieden

«Wir dürfen auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurückblicken», sagte Verwaltungsratspräsident Karl Brändle zu Beginn der Veranstaltung. Die 100 Betten im «Solino» seien im vergangenen Jahr durchschnittlich zu 97,6 Prozent ausgelastet gewesen, dies sei eine sehr gute Quote. Insgesamt sei es gelungen, Finanzen, Personal und Dienstleistungen im Gleichgewicht zu halten. Aufgrund der guten Lage konnte gemäss Karl Brändle auch für das laufende Jahr auf eine Taxerhöhung verzichtet werden. 2015 sei es ausserdem darum gegangen, im «Solino» neue und gestraffte Organisationsstrukturen umzusetzen. «Dabei blieb auch Platz für Kreativität und unkonventionelle Ideen», hob der Verwaltungsratspräsident hervor.

Ertragsüberschuss erreicht

Die Rechnung 2015 schliesst bei Ausgaben von 8,694 Millionen Franken und Einnahmen von 9 Millionen Franken mit einem Ertragsüberschuss von 306 000 Franken ab. Die Besserstellung gegenüber dem Budget ist auf Mehrerträge und Minderaufwendungen zurückzuführen. Bei der Abstimmung genehmigten die Delegierten die Rechnung 2015 einstimmig. Auch den Voranschlag 2016 hiessen sie gut. Dieser geht von einem Unternehmensgewinn von 5100 Franken aus. Für dieses Jahr wurden insgesamt 188 010 Franken Investitionen budgetiert.

In den kommenden Monaten wird sich der Verwaltungsrat vor allem mit der Überprüfung der finanzpolitischen Zielsetzung befassen. Der Unterhalt und die Erneuerung der Infrastrukturbauten des Alters- und Pflegeheims stehen dabei im Zentrum. Unter anderem werden weitere Massnahmen gegen Einbrüche getroffen. «Das Kerngeschäft des <Solino> ist und bleibt aber die Pflege und Betreuung der Bewohnerinnen und Bewohner», fasste Karl Brändle zusammen.

Vielseitig und vernetzt

Anschliessend wandte sich Markus Brändle, der Leiter des «Solino», an die Delegierten und die weiteren Gäste. Er verwies auf die aktuellen nationalen Strategien sowie die kantonalen Konzepte und Vorgaben, welche das Alters- und Pflegeheim derzeit beschäftigen. «Sie zeigen, wie vielseitig und vernetzt unsere Arbeit ist», erklärte er. Man müsse sich dafür einsetzen, dass aus den Papierwerken lebensnahe und nachhaltige Taten entstehen können. «Und wer sich Gedanken über die Zukunft macht, darf die Finanzierung keinesfalls ausser Acht lassen.»

Markus Brändle Leiter Seniorenzentrum Solino (Bild: pd)

Markus Brändle Leiter Seniorenzentrum Solino (Bild: pd)

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