Ein geschenkter Anfang

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Mit 56 Jahren stirbt die von allen geliebte Lou, die Sonne ihrer Familie, im Pflegeheim an einer Demenz. Als ihr Notar ihr Testament verliest, hören ihre erstaunten Kinder, dass ihr Ehemann Jo sie betrogen habe. Ihm verlangt sie als Wiedergutmachung ab, dass er ihre unglücklichen, zerstrittenen Kinder aus ihren zerrütteten Beziehungen herausführt und versöhnt. Erst dann darf er die versiegelte Flaschenpost, die sie ihm hinterlassen hat, öffnen. Jo versucht alles Mögliche, um ihren letzten Willen zu erfüllen. Doch ohne seine patente Enkeltochter Pomme hätte er es nicht geschafft. Und so bringt sich deren Halbschwester Charlotte in Lebensgefahr, um dem Käfig ihrer verängstigten Mutter zu entkommen. Jos Sohn Cyrian findet heraus, dass sein Vater Lou nicht aus dem Haus gewiesen hat, wie er annahm. Am Ende erfahren alle, worauf ihre Mutter angespielt hat und dass sie ihrem Vater zu Unrecht misstraut hatten. Ein warmherziger Familienroman von Lorraine Fouchet, der auf einer Insel in der Bretagne spielt.

Lorraine Fouchet: Ein geschenkter Anfang; Verlag: Atlantik, 367 Seiten, Bibliothek Mosnang.