Eheringe und ihre Geschichte

Umfrage

Thomas Preisig
Drucken
Teilen

Wir haben unseren Ehering beim Goldschmied ausgesucht. Ursprünglich hatte der goldene Ring in der Mitte eine Furche, diese ist aber im Laufe der letzten 34 Jahre durch das Tragen verschwunden. Mein Mann Alois und ich tragen den Ehering immer. Er ist ein Zeichen unserer Ehe und unserer Zusammengehörigkeit. Wir haben unsere Namen und das Hochzeitsdatum graviert.

Wir haben unsere Eheringe in Morges gekauft. Das war 1969. Meine Frau Janine trägt denselben schlichten Ring aus Weissgold. Er stellt unsere Verbindung dar. Ich trage den Ehering immer, seit bald 50 Jahren. Ich bin oft unterwegs. Der Ring erinnert mich dabei an meine Frau. So sind wir immer zusammen. Auf der Innenseite sind der Name meiner Frau sowie unser Hochzeitsdatum graviert.

Diesen Ehering trage ich seit vier Jahren. Verheiratet bin ich aber seit 19 Jahren. Mein Mann Hans-Christian hat den ersten Ring verloren und bei meinem fehlte ein Steinchen. Wir haben unsere Namen und das Hochzeitsdatum graviert. Der Ring wurde in Rot- und Weissgold geschmiedet und meiner hat neun Steine. Der Ring ist ein Zeichen unseres Zusammenhaltes und unserer Treue.

18.4.2015 und Helen ist in meinem Ring graviert, unser Hochzeitstag und der Name meiner Frau. Den Ring sahen wir an der Hochzeitsmesse in St. Gallen und er gefiel uns auf Anhieb. Den Kontrast des hellen Palladiums und des dunklen Karbons sowie die asymmetrisch geschwungene Linie finde ich schön. Der Ring meiner Frau hat noch ein Steinchen. Ich trage ihn fast immer, ausser beim Putzen. (mc)

Thomas Preisig

St. Gallen

Erika Gerig

Waldstatt

Jean Pythoud

Herisau

Verena Schnyder

Herisau