Eher geringe Kranzquote

Dieses Jahr waren die Schützen der Schützengesellschaft Nesslau Gastgeber des Gemeindewettschiessens. Knapp 60 Schützen der Vereine SG Krummenau, MSV Ennetbühl, MSV Speer-Laad und der SG Nesslau kämpften um den Sieg. Geschossen wurde auf die A5-Scheibe.

Andreas Schweizer
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Dieses Jahr waren die Schützen der Schützengesellschaft Nesslau Gastgeber des Gemeindewettschiessens.

Knapp 60 Schützen der Vereine SG Krummenau, MSV Ennetbühl, MSV Speer-Laad und der SG Nesslau kämpften um den Sieg. Geschossen wurde auf die A5-Scheibe. Am vermeintlich einfachen Programm scheiterte so manch ein Schütze schon während der Einzelschüsse. Einige Schützen unterschätzten das Programm, folglich fiel die Kranzquote mit 65 Prozent relativ gering aus. Diejenigen, die ein Kranzresultat schossen, wurden wahlweise mit einem Glas Honig oder mit einer Kranzkarte im Wert von zehn Franken belohnt. Von den Teilnehmern schoss nur einer das Maximum von 50 Punkten. Jakob Schweizer, SG Nesslau (Stagw), gewann vor Andreas Künzli, SG Krummenau (Stgw57), und Rutz Jakob, MSV Speer-Laad (Stagw), beide mit 49 Punkten und Tiefschuss 100. Einmal mehr spannend wurde die Vereinswertung.

Den Wanderpreis konnte die Schützengesellschaft Nesslau mit einem Schnitt von 49,3 Punkten erobern. Auf dem zweiten Platz musste sich die MSV Speer-Laad mit 48,6 Punkten knapp geschlagen geben. Auf dem dritten Platz klassierte sich die SG Krummenau mit 46,6 Punkten.