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EBNAT-KAPPEL/REGION: «Alleine geht nichts, es braucht ein Team»

Über 50 Angestellte nahmen am festlichen Personalabend der Tertianum Rosenau AG teil. Der Anlass fand in den Räumen der «Fabrik» statt. Ein feines Konzert der «Regierung» setzte dem Abend einen feierlichen Abschluss.
Eine ganze Gruppe von Mitarbeitenden durfte 2017 in der Tertianum Rosenau AG ein Dienstjubiläum feiern. (Bild: PD)

Eine ganze Gruppe von Mitarbeitenden durfte 2017 in der Tertianum Rosenau AG ein Dienstjubiläum feiern. (Bild: PD)

Die Geschäftsführerin der Tertianum Rosenau AG, Margrit Fässler, nutzte die Einladung in «Die Fabrik» dazu, um sich bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bei einem ausgezeichneten Essen von Herzen für die gute Zusammenarbeit im Jahr 2017 zu bedanken. Es seien intensive und anspruchsvolle zwölf Monate gewesen, die von allen viel abverlangt hätten. Doch man befinde sich «gemeinsam auf einem guten Weg» – und dafür wolle sie allen danken, denn «alleine geht nichts; es braucht ein Team, dass hinter den Entscheidungen steht und sie mitträgt», so Fässler.

200 Jahre Betriebstreue gewürdigt

Wie stark die «Rosenau» auf ein «eingeschworenes» Personal setzen darf, zeigt sich auch daran, dass jährlich stets eine beträchtliche Zahl an Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein halbrundes oder rundes Dienstjubiläum feiern kann. Auch dieses Jahr konnten zehn Frauen und zwei Männer für Dienstzeiten zwischen fünf und 30 Jahren geehrt werden. Im Einzelnen waren dies: Eva Brunner Forster, Cornelia Stadler, Marianne Thoma (alle fünf Jahre), Lila Bogatinova, Erika Hobi, Manivelrajah Murugiah, Naime Teber, Vreni Zobi (alle 15 Jahre), Isabel Cerqueira Da Silva, Christa Zarth (beide 25 Jahre) sowie Marianne Lüthi und Niklaus Rüegg (beide 30 Jahre).

Bereichert wurde der Abend durch ein kleines, aber feines Konzert der «Fabrik»-Hausband «Die Regierung». Dabei handelt es sich um eine ganz spezielle Musikgruppe – setzt sich diese doch vorwiegend aus Menschen mit einer geistigen Behinderung zusammen. Die Künstler spielten allerlei Eigenkompositionen und interpretierten diese dabei im wahrsten Sinne des Wortes nach Lust und Laune, stets jedoch mit Hingabe und Tiefgang. Bei den beiden Leitern der Gruppe handelt es sich um das Ehepaar, welches die Bandmitglieder als «therapeutische Grossfamilie» vor Ort betreut und zugleich in den letzten Jahren «Die Fabrik» als Eventlokal der besonderen Art aufgebaut hat. (pd)

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