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EBNAT-KAPPEL: Künstlerin spielt wie vor 400 Jahren

Im Ackerhus findet am 21. Januar ein besonderes Konzert statt. Gespielt wird österreichische Barockmusik in der Technik, wie sie im 17. Jahrhundert üblich war.

Ernst Kubitschek, langjähriger Lehrer im Mozarteum Salzburg, spiel an der Toggenburger Hausorgel und wird begleitet von Marianne Rônez auf der Barockgeige. Sie spielt in einer Technik, wie sie im 17. Jahrhundert üblich war, indem die Bogenhaare mit dem Daumen leicht berührt werden, was ein eigenes, faszinierendes Klangbild ergibt. Ihre Konzerte führten Marianne Rônez durch ganz Europa und in die USA. Im Jahr 2000 erhielt sie gemeinsam mit Ernst Kubitschek den Jacob-Stainer-Preis des Landes Tirol.

Farbiges, musikalisches Bild vor 1700

Zur Aufführung gelangen Werke, zum Teil sind es Miniaturen, von Franz Ignaz Biber, Johann Heinrich Schmelzer und Rupert Ignaz Mayr. Alle drei Hofkapellmeister, alle drei noch während des Dreissigjährigen Krieges geboren, vermitteln sie ein farbiges Bild der österreichischen Musik vor 1700. Dazu kommen noch zwei Namen: Georg Muffat und Johann Jacob Walther. Versprochen ist eine musikalische Delikatesse, die wunderbar ins neue Ackerhus-Lokal als akustisch hervorragender Klangraum passt. (pd)

Österreichische Barockmusik, Ackerhus, Ebnat-Kappel, Sonntag, 21. Januar. Das Konzert beginnt um 17 Uhr. Parkplätze sind entlang der Gill- oder Badistrasse in Ebnat-Kappel zu finden.

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