Diplomarbeiten im Zeughaus

Ab Sonntag sind im Zeughaus Teufen Werke von Studierenden an der GBS St. Gallen ausgestellt. Alle haben sie ihre eigenen künstlerischen Stärken.

Drucken
Teilen
Die Kunstklasse hofft auf regen Zulauf zur Ausstellung. (Bild: pd)

Die Kunstklasse hofft auf regen Zulauf zur Ausstellung. (Bild: pd)

TEUFEN. 16 Studierende mit ganz unterschiedlichen beruflichen Hintergründen entschieden sich 2013, den Diplomlehrgang HF Bildende Kunst an der GBS St. Gallen in Angriff zu nehmen. Vereint durch ein ausgeprägtes Interesse an Kunst und die nebenberufliche Beschäftigung mit Zeichnen, Malen oder Skulptieren, stellten sie sich gemeinsam den vielfältigen Herausforderungen des Lehrgangs. Im Zentrum standen die praktische und theoretische Auseinandersetzung mit der Frage «was ist eigentlich Kunst?». Jetzt – drei Jahre später – präsentieren die Studierenden ihre Diplomarbeiten im Zeughaus Teufen, wie es in einer Medienmitteilung heisst.

Start am Wochenende

Vernissage ist am Sonntag, 26. Juni, um 14 Uhr, Finissage am 10. Juli um 14 Uhr. Es wird in diesem Zeitraum auch zwei öffentliche Führungen geben, am Sonntag, 3. Juli, um 14 Uhr und am Samstag, 9. Juli, um 16 Uhr.

Die Werke der Studierenden werden im Rahmen einer Zwischenstellung gezeigt. Diese Art der «kleinen Ausstellung» erlaubt es dem Zeughaus Teufen, immer wieder Raum für spannende Inputs, aktuelle Themen und interessante Persönlichkeiten zu bieten. Die Zwischenstellungen finden jeweils zwischen grösseren Wechselausstellungen statt.

Umgeben von Ausstellungen

Überdies beherbergt das Zeughaus auch zwei Dauerausstellungen, eine widmet sich der Teufner Baumeisterfamilie Grubenmann. Die Bilder von Hans Zeller, einem bedeutenden Appenzeller Maler, stehen im Zentrum der zweiten Dauerausstellung. Umgeben von diesen Dauerausstellungen finden sich nun während zwei Wochen die Diplomarbeiten der Studierenden des Studiengangs HF Bildende Kunst. Kuratorin der Ausstellung ist Catrina Sonderegger. Wie immer im Zeughaus Teufen werden Anknüpfungspunkte und Gemeinsamkeiten der verschiedenen Ausstellungen gesucht und Gegensätze diskutiert.