DIETFURT: Neue Pumpstation Rittberg befindet sich im Bau

Die Delegiertenversammlung des Abwasserverbands Bütschwil-Mosnang-Oberhelfenschwil konnte speditiv abgehandelt werden. Alle Prüfungen des Abwassers durch das Amt für Umwelt fielen positiv aus.

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Die Kosten für den Neubau der Pumpstation Rittberg in Dietfurt gehen zu Lasten des Kantons. (Bild: PD)

Die Kosten für den Neubau der Pumpstation Rittberg in Dietfurt gehen zu Lasten des Kantons. (Bild: PD)

Die neue Amtszeit bringt es mit sich, dass viele neue Ge­sichter an der Delegierten­versammlung des Abwasser­verbands Bütschwil-Mosnang-Oberhelfenschwil vom Dienstag im «Rössli» Dietfurt zu sehen waren. Unter anderem wurde mit dem Mosnanger Gemeindepräsidenten Renato Truniger ein neuer Vizepräsident an die Seite von Verwaltungsratspräsident Karl Brändle gewählt.

Die Abwassermenge der ARA lag aufgrund eines niederschlagsreichen 2016 etwas über den Werten von 2015. Es wurden 55 Laboruntersuchungen durchgeführt.

Das Amt für Umwelt und Energie (AFU) nahm ebenfalls Proben, und aus dem Kontrollbericht geht laut Karl Brändle hervor, dass die Qualität des Abwassers sehr gut eingehalten wurden. «Im Weiteren bestätigt der Bericht, dass die ARA Bütschwil sehr kompetent und mit Engagement geführt wird. Diesbezüglich gilt ein grosser Dank unserem Betriebsleiter Roman Brändle», sagte Karl Brändle weiter.

Die Rechnung der Kläranlage schliesst mit Minderausgaben von 45500 Franken ab. Diejenige der Pumpstation Rittberg in Dietfurt schliesst mit einer Differenz von 55 Franken mit einer Punktlandung ab.

Der Voranschlag der Kläranlage rechnet mit Gesamtkosten von 384200 Franken. Im Budget der Pumpstation sind Betriebskosten von rund 19000 Franken vorgesehen.

Martina Signer

martina.signer@toggenburgmedien.ch