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Die wertvollsten Geigen der Welt

Wer sich heute eine Stradivari leisten möchte, muss schon Millionär sein. Über zehn Millionen Euro kostete eine der teuersten Violinen des berühmten italienischen Geigenbauers aus dem 18. Jahrhundert.

Wer sich heute eine Stradivari leisten möchte, muss schon Millionär sein. Über zehn Millionen Euro kostete eine der teuersten Violinen des berühmten italienischen Geigenbauers aus dem 18. Jahrhundert. Doch vor seiner Zeit war ein anderer Name gefragt, der heute schon fast in Vergessenheit geraten ist: Jacobus Stainer. Der Südtiroler lebte im 17. Jahrhundert, und seine Instrumente waren damals besonders wertvoll, weil sie eine edlere Klangfarbe hatten als andere Geigen. «Damals spielte man in kleiner Besetzung in überschaubaren Konzerträumen», sagt Yojiro Hamasaki. «Mit der Zeit wurden die Konzertsäle grösser und es brauchte Violinen mit einem kräftigeren Klang.» Antonio Stradivari revolutionierte die Geigenbaukunst. Seine Instrumente waren etwas breiter und die Wölbung des Bauches flacher. Dadurch kann das Holz stärker vibrieren und der Klang wird kräftiger. (mjb)

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