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Die Verstecke der Schmuggler

Seniorenferien in Losone
Martin Flückiger
Die Seniorinnen und Senioren der ökumenischen Kirchgemeinden Wildhaus-Alt St. Johann genossen die Ferien im Tessin. (Bild: PD)

Die Seniorinnen und Senioren der ökumenischen Kirchgemeinden Wildhaus-Alt St. Johann genossen die Ferien im Tessin. (Bild: PD)

Anfang September reisten 25 Seniorinnen und Senioren der ökumenischen Kirchgemeinden Wildhaus-Alt St. Johann mit zwei Kleinbussen nach Losone im Tessin. In der Casa Emaus, einem Hotel aus dem Verband christlicher Hotels, wurden die Gäste vorzüglich beherbergt und betreut.

Am Montag besuchte die Gruppe in Melide die Anlage Swissminiatur. Mit grossem Staunen und auch mit Bewunderung für die minutiöse Nachbildung von berühmten Orten und Gebäuden wurden die Objekte betrachtet.

Mit einer Abendandacht nach dem Essen wurde jeder Tag würdevoll beendet, ehe sich einige mit Kartenspielen oder einem kurzen Spaziergang vom Tag verabschiedeten.

Am Dienstag stand der San Salvatore auf dem Programm. Wiederum bei herrlichem Wetter fuhren die Teilnehmer mit der Standseilbahn auf den Berg. Bei der Talstation durften wir unseren Pfarrer Tobias Claudy begrüssen, welcher mit seinen Eltern extra für zwei Tage angereist war. Frohgelaunt kehrten die Teilnehmer über den Monte-Ceneri-Pass nach Losone zurück. Am Mittwoch war ein freier Tag, bei dem sich die Teilnehmer in kleinen Gruppen für eine eigene Aktivität entscheiden konnten. Ein Besuch der Falconerie, eine Zugfahrt ins Cento Valli oder ein Ausflug nach Locarno konnten gewählt werden. Auch für einen Ruhetag im Park des Hotels haben sich einige Gäste entschieden.

Am Donnerstag war ein Essen im Grotto «La Tinera» in Lugano geplant mit anschliessender Schifffahrt nach dem Zollmuseum. Hier gab es die mannigfaltigen Verstecke der Schmugglerwaren, der früheren Schmuggler, zu bewundern.

Am Freitag, dem letzten Tag der Seniorenferien, wurde die Rückreise über den Lukmanier angetreten. Im Kloster Disentis wurde das Mittagessen eingenommen und anschliessend über Chur und Sargans ins Toggenburg zurückgefahren.

Am Schluss bleibt noch, den Organisatoren Magda Brändle, Emma Lutz und Lina zu danken, welche zum guten Gelingen dieser Reise beigetragen haben.

Martin Flückiger

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