Die Suche nach Mister X

Kürzlich fand der letzte Scharanlass von Jungwacht/Blauring Wattwil statt. Pünktlich um 13.15 Uhr trafen wir am Bahnhof in Wattwil ein – schliesslich konnte man sich es nicht entgehen lassen, wenn die Stadtpolizei St.

Bettina Baumann
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Knifflige Aufgaben werden gemeinsam gelöst. (Bild: pd)

Knifflige Aufgaben werden gemeinsam gelöst. (Bild: pd)

Kürzlich fand der letzte Scharanlass von Jungwacht/Blauring Wattwil statt.

Pünktlich um 13.15 Uhr trafen wir am Bahnhof in Wattwil ein – schliesslich konnte man sich es nicht entgehen lassen, wenn die Stadtpolizei St. Gallen in einem Mordfall um Hilfe bittet. Nach der kurzen Fahrt nach St. Gallen wurde die Geschichte nochmals durchgegangen. Alle Detektive erhielten Schreibmaterial und einen Block. So konnte alles Wichtige notiert werden, was auf Streifzügen durch die Stadt in Erfahrung gebracht wurde. Auch die dubiosen Verdächtigen, sieben an der Zahl, mussten sich den Detektiven stellen und ihnen die Beziehung zum Mordopfer erklären. Anschliessend konnte die Detektivarbeit beginnen. An verschiedenen Posten mussten Aufgaben wie Büchsen werfen, ein Rätsel lösen oder eine Polonaise mit Fussgängern erfolgreich gelöst werden. Als Belohnung wurde jeweils ein Täter, Motiv oder eine Tatwaffe genannt, die nicht am Mord beteiligt oder involviert waren. Nach zwei Stunden wurden die Ermittler hungrig, und eine Pause wurde eingelegt, damit die letzten zwei Aufgaben erfolgreich gelöst werden konnten. So war die Täterin endlich gefunden – sie hatte das Opfer aus Rache vergiftet. Die jungen Detektive nahmen die Verbrecherin sogleich fest, die keinen Widerstand leistete. Darauf ging es wieder mit dem Zug nach Hause – auf der Rückfahrt wurde der Erfolg gebührend gefeiert.