Die Stunde unserer Mütter

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Deutschland, 1940. Maria und Vivien könnten unterschiedlicher nicht sein. Maria zweifelt an ihrer Ehe mit Werner, ihre britische Schwägerin Vivien schmerzt jede Minute der Trennung von ihrem Mann Philip, der sein Leben riskiert, indem er Juden bei sich versteckt. Während Maria bei jedem Feldpostbrief Werners mit sich ringt, ein paar liebevolle Worte zu schreiben, wartet Vivien darauf, zu Philip zurückkehren zu können. Emotional erzählt die Autorin eine Geschichte, die eng an ihre eigene Familiengeschichte angelehnt ist und Feldpostbriefe ihres Vaters enthält.

Katja Maybach: Die Stunde unserer Mütter; Verlag: Knaur, 319 Seiten; Bibliothek Kirchberg.