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Die Rose der Welt

Lesetipp

Die im 13. Jahrhundert gegründete Universität in Paris lehrte schon früh das Wissen antiker Autoren wie Aristoteles. Freilich wollen die katholische Kirche und die Mutter des französischen Königs die Lehrmeinungen mitbestimmen.

Die Professoren und Studenten begeben sich in einen Machtkampf gegen diese Bevormundung und für die Freiheit der ­Lehre. Unter ihnen sind die Jugendfreunde Paul und Robert. Während Paul sein Studium abgebrochen hat, um dem Geschäft eines Kopisten nachzugehen, wird Robert von seinem Professor sehr gefördert. Seine schon angedachte geistliche Laufbahn wird durch die gross Liebe zu Pauls Frau jedoch stark in Frage gestellt.

Denn Marie ist sehr wissbegierig und findet in Robert genau den Mann, der sie ernst nimmt und ihr Zugang zum weltlichen und universitären Wissen ermöglicht. Ihre Liebe scheint jedoch aussichtslos. Der bekannte Autor beschreibt das mittelalterliche universitäre Leben mit seinen vielen Facetten.

Peter Prange: Die Rose der Welt; Verlag: Scherz, 501 Seiten; Bibliothek Mosnang.

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