«Die Regierung verdient die am besten qualifizierte Persönlichkeit»

Marc C. Cappis, Steinweg 3b, 9052 Niederteufen
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Die Ausserrhoder Regierung verdient es, nach dem 19. März unter den drei Kandidierenden die am besten qualifizierte Persönlichkeit begrüssen zu dürfen. Es sollte eine Selbstverständlichkeit sein, dass bei einer derart verantwortungsvollen Aufgabe ein entsprechendes Anforderungsprofil vorliegt. Darin sind Ausbildung, Erfahrung, Charakter und auch Alter klare Bedingungen, die erfüllt sein müssen, um eine erfolgreiche Bewältigung der kommenden Aufgaben garantieren zu können. Nach Abwägung aller Kriterien komme ich deshalb zum Schluss, dass ich Dölf Biasotto meine Stimme geben werde.

Marc C. Cappis, Steinweg 3b, 9052 Niederteufen

Viele der aktuell kantonal diskutierten Themen haben direkten Einfluss auf die Gemeinden. Ob Vorgaben im Baubereich und der Raumplanung, ob Entscheidungen über die Spitalversorgung und deren Kostenfinanzierung, ob Steuerfragen – überall sind die Gemeinden und deren Handlungsspielraum betroffen. Es ist somit wichtig, dass im Regierungsrat Personen wirken, welche nicht nur die kantonalen Abläufe, sondern auch die Sichtweisen der Gemeinden und deren Probleme kennen. Nur so wird auch künftig die Aufgaben- und Lastenverteilung zwischen Kanton und Gemeinden fair und von gegenseitigem Verständnis geprägt sein. Wem diese Ausgeglichenheit zwischen Kanton und Gemeinden auch künftig wichtig ist, wählt auch im zweiten Wahlgang Gemeindepräsidentin Inge Schmid in den Regierungsrat.

Fredy Kellenberger, Präsident SVP-Ortspartei, Wilen 379, Walzenhausen

Von einem Regierungsrat erwarte ich Führungsarbeit. Dahinter verbergen sich grosse Anforderungen: komplexe Zusammenhänge erkennen, wissen, wohin die Reise führen soll, sich mit sich selbst kritisch auseinandersetzen, anderen gut zuhören, Lösungen finden, welche unterschiedlichen Ansprüchen gerecht werden, ehrlich sein mit sich selbst, über sich hinauswachsen, wenn es die Situation erfordert, und vor allem einer hohen Arbeitsmoral nachleben. Oft zweifle ich, ob solche Überlegungen noch gefragt sind. Selbstdarsteller stehen im Rampenlicht, siehe Amerika. Regierungsratstätigkeit ist Dienst an der Gemeinschaft und keine Selbstdarstellung. Als betroffener Bürger möchte ich wissen, welche politischen Visionen eine Regierungspersönlichkeit vertritt. Schliesslich geht es um eine kontinuierliche, also bruchlose Weiterentwicklung unserer gesellschaftlichen Rahmenbedingungen. Eine Person, welche einer Partei angehört, hat wenigsten eine grobe Richtung gewählt. Das schafft Verlässlichkeit und Vertrauen. Dölf Biasotto erfüllt meine Anforderungen eindeutig am besten. Er weiss, was es heisst, sein Geld in der freien Wirtschaft und nicht in den hochregulierten staatlichen Gefilden zu verdienen. Er ist menschlich sympathisch. Er ist kein Besserwisser. Er weist im Analysieren und Planen von herausfordernden Projekten eine lange Erfahrung auf. Er weiss, wie anspruchsvoll es ist, wenn man ganz unterschiedlichen Forderungen gerecht werden muss. Dölf Biasotto wird uns als Regierungsrat nicht enttäuschen!

Willi Eugster, Bergstrasse 32, 9043 Trogen

In Zukunft wird es bei der öffentlichen Hand noch wichtiger als heute sein, verantwortungsvoll mit dem Geld umzugehen. Man muss kein Prophet sein, um zu erkennen, dass die goldenen Zeiten längst vorbei sind und wir uns für schwierige Phasen wappnen müssen. Nur wenn wir alle unnötigen Ausgaben unterlassen, bleiben genügend Mittel, um das zu finanzieren, was wirklich wichtig ist. Inge Schmid hat als Gemeindepräsidentin ein gutes Beispiel abgelegt, dass eine solche Politik nachhaltig ist. Sie hält den Finanzhaushalt im Lot, ohne laufend schmerzhafte Einschnitte vornehmen zu müssen. Ausserrhoden braucht eine Regierung, in der sich alle oder möglichst viele Mitglieder einig sind, dass man mit Steuergeldern sorgfältig umgehen muss. Ich wähle Inge Schmid am 19. März, weil ich bei ihr nicht vermuten muss, dass das nicht der Fall ist – ich weiss es, weil ­sie es bereits bewiesen hat.

Hansueli Reutegger, Egg 68, 9103 Schwellbrunn

Nutzen wir doch die einmalige Gelegenheit, für das Departement Bau und Volkswirtschaft den hervorragenden Fachmann Dölf Biasotto in den Regierungsrat zu wählen. Er weiss nämlich nicht nur, wo in unserem Kanton versteinerte Nashörner zu finden sind, sondern ist aufgrund seines bisherigen beruflichen Wirkens zweifellos in der Lage, den Betrieb im Baudepartement sicher, sachkundig und geradlinig in die Hand zu nehmen. Im Übrigen wähle ich natürlich Biasotto auch deshalb, weil wenigstens auf seinem offiziellen Wahlzettel zu lesen ist, welche Parteien hinter ihm stehen.

Christian Nänny, dipl. Ing. ETH/SIA, Steigstr. 2, 9055 Bühler