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Alles parat für die ersten Patienten: Klinik Gais gibt Einblick in ihren Neubau

Zahlreiche Interessierte verschafften sich am Samstag am Tag der offenen Tür einen Eindruck des Neubaus. Bis zu 80 Patienten mehr können künftig betreut werden. Zudem sollen bis zu 100 Arbeitsplätze zusätzlich geschaffen werden.
Alessia Pagani
Der Neubau (vorne) besticht durch lichtdurchflutete Räume. Neu sind die Patientenzimmer rollstuhlgängig und verfügen über Balkone. (Bild: PD)

Der Neubau (vorne) besticht durch lichtdurchflutete Räume. Neu sind die Patientenzimmer rollstuhlgängig und verfügen über Balkone. (Bild: PD)

Am 3. Dezember ist es soweit: die ersten Patienten beziehen nach zwei Jahren Bauzeit den Neubau der Klinik Gais. Später folgen jene der Kardiologie. Am Samstag luden die Verantwortlichen Interessierte zum Tag der offenen Tür – und diese erschienen zahlreich, was den Verwaltungsratsdelegierten und Vorsitzenden der Geschäftsleitung, Georg Stoffels, sichtlich freute.

Das neue Bettenhaus bietet 57 Doppelzimmer für 85 Patienten. Die Zimmer, verteilt über die oberen drei Stockwerke, sind neu rollstuhlgängig und verfügen über Balkone. In den übrigen Etagen befinden sich unter anderem Büroräumlichkeiten sowie Therapieräume und ein neuer Speisesaal für rund 40 Personen. Das bestehende Gebäude erfährt eine Umnutzung. Die Psychosomatik wird um 20 Plätze ausgebaut und die onkologische Abteilung als eigenständige Abteilung geführt. Mit dem rund 30 Millionen Franken teuren Neubau und der Umnutzung sind die Abteilungen räumlich besser getrennt. Bis zu 80 Personen mehr können betreut werden. Zudem werden gemäss Stoffels voraussichtlich 60 bis 80 neue Arbeitsplätze geschaffen.

Die Besucher verschaffen sich am Tag der offenen Tür Einblick in die Therapieräume. (Bild: PAG)

Die Besucher verschaffen sich am Tag der offenen Tür Einblick in die Therapieräume. (Bild: PAG)

Nicht die hohe Auslastung (95-98 Prozent im Jahr 2016) machten den Neubau nötig, sondern der demografische Wandel der Bevölkerung und die medizinische Entwicklung. Durch vor allem den Ausbau des kardialen Bereichs soll der Tatsache entsprochen werden, dass immer mehr ältere und schwerkranke Herzpatienten nach Gais kommen. Weiter soll die Klinik den Ansprüchen an die neu gegliederten Kompetenzbereiche Kardiologie, Psychosomatik und Psychiatrie, Innere Medizin und Onkologie optimal gerecht werden.

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