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«Die neuen Häuser sind einfach grandios»

«Die Initiative zur Gründung des Werkheims Neuschwende kam vor 42 Jahren von einer Elterngruppe aus Küsnacht, zu der auch mein Vater gehörte. Diese Gruppe kaufte schliesslich das ganze Areal hier. Noch bildet der Heilpädagogische Verein Küsnacht die Trägerschaft für das Werkheim Neuschwende.
Dieter Burckhardt Präsident Baukommission

Dieter Burckhardt Präsident Baukommission

«Die Initiative zur Gründung des Werkheims Neuschwende kam vor 42 Jahren von einer Elterngruppe aus Küsnacht, zu der auch mein Vater gehörte. Diese Gruppe kaufte schliesslich das ganze Areal hier. Noch bildet der Heilpädagogische Verein Küsnacht die Trägerschaft für das Werkheim Neuschwende. Wir sind aber an einer anderen Lösung dran. Wahrscheinlich schon nächstes Jahr wollen wir einen separaten Verein gründen, damit das Werkheim Neuschwende dann in Ausserrhoden beheimatet ist.»

«Ich habe 38 Jahre lang hier gearbeitet, bin jetzt aber pensioniert. Allerdings gehöre ich noch zur Betriebskommission des Werkheims und für das Eröffnungsfest habe ich gerne das OK-Präsidium übernommen. Dass die Neubauten so schön geworden sind und es so viel Platz gegeben hat, das mag ich den Bewohnern und Mitarbeitenden hier von Herzen gönnen. Die neuen Häuser sind einfach grandios. Für mich speziell war, dass ich mich schon während der Bauzeit sofort wohl gefühlt habe.»

«Ich gehöre zur Wohngruppe Abendrot, die jetzt im neuen Haus Fontana wohnen kann. Schon seit dem 1. September leben wir hier. Mir gefällt es sehr gut. Während des Tages arbeite ich im Werkatelier. Ich finde, alles ist gut geworden. Ich möchte auf jeden Fall nicht mehr zurück ins alte Haus. Am besten gefällt mir der Tisch hier. Den hatten wir noch am alten Ort, der ist mit gezügelt. Aber mir gefällt auch, dass wir jetzt viel mehr Platz haben. Also dann, tschüss, ich muss jetzt noch einkaufen gehen.»

«Wir haben den Auftrag ohne Wettbewerbsverfahren erhalten, und die eigentliche Bauphase war sehr kurz, sie dauerte von Mai 2015 bis Spätsommer 2016. Angefangen hat das Projekt effektiv aber bereits 2009 mit einer Machbarkeitsstudie. Allerdings mussten noch eine Teilumzonung gemacht und ein Gestaltungsplan erstellt werden. Solches braucht Zeit. Aber wir hatten stets ein sehr gutes Einvernehmen mit allen Behörden. Zur Bauherrschaft kann ich nur sagen: Ich habe noch kaum je eine kultiviertere erlebt.»

«Bei uns wohnen 32 Personen mit geistigen, zum Teil auch körperlichen Beeinträchtigungen. Sie arbeiten in der Schreinerei, Gärtnerei und Weberei, im Werkatelier und in der Küche. Es ist möglich, dass wir unser Angebot in absehbarer Zeit ausweiten und auch Tagesstrukturen ohne Wohnen anbieten werden. Der Umzug ist gut gegangen. Aber es braucht etwas mehr Zeit, bis sich alle eingelebt haben. Auf unsere Bewohner und Bewohnerinnen ist doch sehr viel Neues zugekommen.» (Notiert: eg)

Verena Fricker OK-Präsidentin Eröffnungsfest

Verena Fricker OK-Präsidentin Eröffnungsfest

Dorothea Hofmann Bewohnerin

Dorothea Hofmann Bewohnerin

Diego Gähler Architekt

Diego Gähler Architekt

Niklaus Gächter Heimleiter

Niklaus Gächter Heimleiter

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