Die Neckertaler Frauen sind wieder auf Kurs

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Frauenfussball Nach dem Unentschieden im Spitzenkampf gegen Appenzell kehrte die Gemeinschaft Neckertal-Bütschwil mit dem 3:0 gegen Linth 04 zum Siegen zurück.

Von der ersten Minute an setzte das Team von Trainer De Luca die Gegnerinnen früh unter Druck und störte dessen Aktionen. Die Lintherinnen zeigten sich hinten unsicher und liessen die Toggenburgerinnen grösstenteils das Spiel bestimmen. In der 17. Minute wurde Diana Brändle über die Aussenbahn auf die Reise geschickt. Sie setzte die gut positionierte Corinna Hasler im Strafraum ein, die zum 1:0 einnetzte. Kurz darauf war es abermals Diana Brändle, die sich auf der Seite durchsetzen konnte. Ihr Pass erreichte wiederum Corinna Hasler, die mit einem Lupfer über die Torfrau zum 2:0 abschloss. Vor der Pause sorgte Thalmann mit dem 3:0 für die Vorentscheidung im Spiel.

Unnötiges Nachlassen nach dem Seitenwechsel

In der zweiten Hälfte verlor das Spiel an Tempo, die Gäste passten sich dem Gegner zu sehr an. Mit unnötigen Ballverlusten im Mittelfeld konnten die Einheimischen schnelle Angriffe starten, die aber vor dem Tor von Heeb für keine Gefahr sorgten. Das Damen 1 hätte genügend Möglichkeiten gehabt, die Führung weiter auszubauen. Doch in manchen Situationen fehlte ein wenig die Cleverness oder das letzte Quäntchen Glück. Wie etwa beim Aluminiumtreffer von Marina Brändle. Trotzdem wurde das Ziel erreicht. Das Damen 1 holt sich die nächsten drei Punkte und bleibt in der Meisterschaft weiterhin ohne Gegentreffer und zusammen mit Appenzell und Wil an der Tabellenspitze. Viel Zeit zum Ausruhen bleibt nicht, schon am Samstag empfängt man den FC Ems. Anpfiff ist um 20.00 Uhr auf der Breite in Bütschwil. (pd)

Matchtelegramm: FC Linth 04 1 – FC Neckertal-Bütschwil 1 0:3 (0:3) – Sportplatz Allmeind – 50 Zuschauer- Tore: 17. Hasler 0:1. 25. Hasler 0:2. 35. Thalmann 0:3. FC Neckertal-Bütschwil: Heeb; M. Brändle, Hollenstein, Sieber, A. Salzmann; N. Salzmann; D. Brändle, Thalmann, Rüegg (65. Forrer), Beerli; Hasler (31. A. Brändle, 62. Gübeli).

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