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Die Kuh in ihrer Vielfalt

Das Haus Appenzell in Zürich feiert sein 10-Jahr-Jubiläum mit einer Ausstellung zum Thema Kuh.
Die Kuh als Objekt der Ausstellung im Haus Appenzell. (Bild: PD)

Die Kuh als Objekt der Ausstellung im Haus Appenzell. (Bild: PD)

Steht die Kuh in der Schweiz für Swissness und den Bauernstand, so symbolisiert sie in China Fleiss und Wohlstand. Im hinduistischen Indien ist die lebendige Kuh gar heilig und entsprechend unantastbar.

Die Ausstellung «KUhLToUR – Kuh, Kunst und Kurioses aus Ost und West» zeigt die Kuh, aber auch Stiere, Ochsen, Wasserbüffel und Yaks in all ihren Facetten. «Wir gehen der Bedeutung der Kuh in ihrer Geschichte in China, Indien und der Schweiz nach und suchen nach Gemeinsamkeiten, aber auch nach Gegensätzen im künstlerischen Sinn wie auch im gesellschaftlichen Bereich», so die Kuratorin Hao Yu.

Das Haus Appenzell in Zürich hat sich in den vergangenen zehn Jahren mit hochkarätigen und gleichzeitig unkonventionellen Kunstausstellungen, die weder in eine Galerie noch in ein Museum passen, einen Namen gemacht. Das Thema Kuh begleitet die Stiftung seit ihren Anfängen im Jahr 2006. Darum sei die Kuh ein geradezu ideales Objekt für die 10-Jahre-Jubiläumsausstellung, sagt Haus-Appenzell-Initiant und -Betreiber Ernst Hohl. (pd)

Die Ausstellung im Haus Appenzell in Zürich läuft vom 28. Oktober 2016 bis 29. April 2017. Sie ist jeweils Di–Fr 12–17 Uhr, Sa 11–17 Uhr geöffnet.

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