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Die Krux mit der Stimmabgabe

Abstimmungen Veränderte Rahmenbedingungen hinsichtlich der Urnenabstimmungen machen eine Gesamtrevision der entsprechenden Verordnung notwendig. Zwar passierte diese in der Schlussabstimmung des Grossen Rates einstimmig und es wurde keine zweite Lesung gewünscht, doch ein Antrag von Grossrat Bruno Huber gab zu reden. Er wollte, dass man bei der Stimmabgabe an der Urne die Stimmzettel von bis zu vier weiteren Personen — und nicht nur von einer — mitnehmen darf. Namens der Standeskommission konterte Landammann Daniel Fässler. Einerseits erhöhe sich dadurch die Gefahr der Manipulation, andererseits sei es auch politische Schulung, selbst am Abstimmungsprozedere teilzunehmen. Und wenn man mehrere Leute vertreten wolle, sei dies heute schon möglich, indem besagte Personen einem das Abstimmungscouvert mit der Unterschrift auf dem Stimmzettel mitgeben würden — so wie bei der brieflichen Abstimmung. Hubers Antrag scheiterte knapp. (rf)

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