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Die Kehrseite der besseren Verbindungen

Kommentar
Sabine Schmid

Dank Umfahrungsstrassen in Bazenheid und bald schon in Bütschwil und Wattwil und den besseren Zugverbindungen rückt das Toggenburg näher an die Agglomeration. Dies freut nicht nur die Pendler, sondern auch die Städter, die am Wochenende im Land der sieben Churfirsten Erholung suchen. Doch wer schneller von Zürich nach Wildhaus fährt, fährt denselben Weg ebenso schnell wieder zurück. So wird aus dem früheren Wochenende im Toggenburg, inklusive Übernachtung im Zwei- bis Viersternhotel, ein Tagesausflug. Wer übernachten will, fährt weiter weg. Oder sucht das Besondere. Und das gibt es im Toggenburg (noch) nicht.

Hier kann der Hebel angesetzt werden. Einige wenige Leistungsträger gehen voraus und investieren im Rahmen ihrer finanziellen Möglichkeiten. Das ist ein guter Beginn, aber wird nicht reichen. Das Toggenburg muss aus dem Dornröschenschlaf geweckt werden. Und zwar, ohne sich dafür zu verkaufen oder zu verdrehen. Dabei sind alle gefordert, nicht nur die Hoteliers. Denn von besseren Übernachtungszahlen und dem, was damit verbunden ist, profitiert letztlich das ganze Tal.

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