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Die Hundwiler Viehschau bildet den würdigen Schlusspunkt der Saison

Trotz Ferienzeit und Olma-Samstag lassen sich zahlreiche Leute den Besuch der Hundwiler Viehschau nicht entgehen. Die vielen sennisch auffahrenden Betriebe sorgen für einen stimmungsvollen Anlass.
Karin Erni

Die Parkplätze entlang der Hauptstrasse sind an diesem sonnigen Samstagmorgen schon früh besetzt. Viele Autos kommen aus den Nachbarkantonen, aber auch ausländische Kennzeichen sind auszumachen. Schnell begeben sich die Besucher auf die Suche nach einem aussichtsreichen Plätzchen. Um halb neun sollte die Viehschau Hundwil gemäss Programm losgehen. Doch erst zwei einsame Rindviecher sind mitten auf dem Landsgemeindeplatz angebunden, und harren der Dinge, die da kommen mögen. Endlich macht sich von weitem Schellengeläut und Zäuerligesang bemerkbar. Die ersten Gruppen nähern sich und werden von Bekannten freudig begrüsst. Kaum angekommen, werden den Kühen die Glocken und der Kopfschmuck ausgezogen und die Tiere auf den Landsgemeindeplatz getrieben.

Viele Kühe, viel Aufregung

Jetzt geht es Schlag auf Schlag. Immer mehr Tiere kommen an und drängen auf den Platz. Es wird eng. Muhende Kühe laufen kreuz und quer. Manche versuchen, im Alleingang den Heimweg anzutreten, werden aber von zahlreichen Helfern wieder zurückgescheucht. Ein Jungtier überspringt gar einen Zaun. Manchem Städter wird es mulmig bei so vielen aufgeregten Riesentieren und er zieht sich in die hinteren Zuschauerreihen zurück. Auf dem Landsgemeindeplatz beginnt derweil der Kampf Mann gegen Kuh. Nicht jeder Vierbeiner will sich freiwillig an den Platz begeben, der für ihn vorgesehen ist. Mit gutem Zureden, Schieben, Ziehen und ein paar deftigen Knüffen sind schliesslich alle am rechten Ort angebunden und die eigentliche Schau kann losgehen.

Während die Experten ihres Amtes walten, geniessen Gross und Klein das bunte Rahmenprogramm. Am Markt werden zahlreiche hausgemachte Köstlichkeiten feilgeboten. Auch Schönes für Haus und Garten gibt es zu kaufen. Während die Erwachsenen ihren Hunger und Durst in der Wirtschaft stillen, vergnügen sich die Kinder an den Spielstände und mit einer kleinen Chilbi-Eisenbahn

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