Die Entwicklung nach innen vorantreiben

LICHTENSTEIG. Mit dem neuen Raumplanungsgesetz und den anstehenden Auszonungen soll die Innenentwicklung in Lichtensteig vorangetrieben werden. Auch deshalb, weil «Mini.Stadt Lichtensteig» sich das Bevölkerungswachstum auf die Fahne geschrieben hat.

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LICHTENSTEIG. Mit dem neuen Raumplanungsgesetz und den anstehenden Auszonungen soll die Innenentwicklung in Lichtensteig vorangetrieben werden. Auch deshalb, weil «Mini.Stadt Lichtensteig» sich das Bevölkerungswachstum auf die Fahne geschrieben hat.

Infrastruktur wäre vorhanden

Ferner bestehen Baulücken oder der Sanierungsbedarf bei diversen Liegenschaften ist augenfällig. Ebenfalls ist die Infrastruktur vorhanden für wesentlich mehr Personen in Lichtensteig. Letztlich sind öffentlicher Verkehr und Individualverkehr gut ausgebaut und mit dem Bau der Umfahrungsstrasse Bütschwil wird dies nochmals verbessert. Es soll in der Innenentwicklung von den Erfahrungen aus dem Altstadtentwicklungsprojekt profitiert werden.

Öffentliche Veranstaltung

Aus diesem Grund wird Anfang Mai eine Kurzumfrage zum Thema lanciert und anschliessend findet eine öffentliche Diskussionsveranstaltung statt. Der Anlass findet am Mittwoch, 25. Mai, von 18.30 bis 21 Uhr in der Kalberhalle statt. Am Anlass werden auch der Kantonsplaner Ueli Strauss und Städtebau- und Planungshistoriker, Direktor Regionalplanung Zürich und Umgebung, Präsident Jury Konzeptwettbewerb Expo 2027 Angelus Eisinger teilnehmen. (pd)

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