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«Die eigenwillige Schweiz»

SVP Mosnang
Mirco Gerig, Paul Räbsamen, Pascal Huser, Lukas Huber, Renato Truniger, Walter Stadler, Cornel Truniger, Willy Tschirky (von links). (Bild: PD)

Mirco Gerig, Paul Räbsamen, Pascal Huser, Lukas Huber, Renato Truniger, Walter Stadler, Cornel Truniger, Willy Tschirky (von links). (Bild: PD)

Zwei Jungpolitiker imponierten an der Hauptversammlung der SVP mit ihrem Thema «Sonderfall Schweiz – Haben wir ein Demokratieproblem?». Zu seiner ersten Hauptversammlung seit der Wahl zum Präsidenten, konnte Paul Räbsamen unter den Mitgliedern Gemeindepräsident Renato Truniger begrüssen, ebenso Kreispräsident und Kantonsrat Mirco Gerig. Bei den Wahlen wurde der Vorstand einhellig bestätigt, derweil in der GPK neben Janett Willi neu Andrea Bösch Einsitz nimmt. Ehrend gedachte die Versammlung den verstorbenen Mitgliedern Hans Strassmann und Meinrad Fischbacher.

Zwei Neumitglieder konnten vorgestellt werden. In Zukunft wird jenes Mitglied, welches am meisten Neumitglieder wirbt, mit einem «Zmorgebrunch» im Gasthaus Hulftegg belohnt. Im Jahresprogramm ist ein Besuch bei Nationalrat Toni Brunner vorgesehen. Am 10. März findet im Palais Extra in Ebnat-Kappel die SVP-Party «E rechts Fescht» statt. Zum Thema «Die Schweiz und die EU – Wie weiter?», lädt die SVP Wattwil am 27. März in den Thurpark ein. Die SVP Mosnang wird sich für die Übernahme einer kantonalen Delegiertenversammlung bewerben. Obwohl Paul Räbsamen das vergangene Jahr als unscheinbar bezeichnete, liess er in seinem Jahresbericht diverse Anlässe Revue passieren. Unter anderen erwähnte er den Überraschungsanlass 100 Tage Gemeindepräsident Renato Truniger und den Besuch des Landwirtschaftsbetriebs von Familie Brändle in Wolgensingen. Weitere Highlights waren das Gipfeltreffen SG/TG/ZH in Kirchberg, die 25-Jahr-Feier der SVP Kanton St. Gallen und der Besuch von UNO-Mitarbeiter Eduard Bürge bei der SVP Mosnang. Mirco Gerig warb für Unterschriften zur Durchsetzungsinitiative der SVP. Pascal Huser und Lukas Huber analysierten das Thema «Sonderfall Schweiz – Haben wir ein Demokratieproblem?».

Dabei stellte sich heraus, dass nicht die Bürger, sondern die Politiker ein Demokratieproblem haben, weil sie das Dreinreden des Volkes nicht schätzen. Der eigenwilligen Schweiz mit ihrer Erfolgsgeschichte stellten die beiden das derzeitige GroKo-Modell in Deutschland gegenüber. Während in der Schweiz das Volk jederzeit Initiativen und Referenden lancieren kann, dürfen die Deutschen nur einmal in vier Jahren wählen. Danach müssen sie alles schlucken, was die Politik zusammenmischt. Was Deutschland hat, das in der Schweiz fehlt, ist ein Verfassungsgericht, weshalb es schwierig sei, nicht umgesetzte Volksbegehren einzuklagen, erläuterte alt Kantonsrat Heinz Güntensperger. (pd)

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