Die Bestnote von 6.0 wurde erreicht

33 Fleischfachleute und -Assistenten aus den Kantonen St. Gallen, Schwyz und aus dem Fürstentum Liechtenstein haben erfolgreich die Lehre abgeschlossen. Am Mittwoch fand die Lehrabschlussfeier am BWZ Toggenburg statt.

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Erfolgreiche Absolventen: (von links) Jessica Michaud (5.3), Dussnang; Ramona Eicher (5.4), St. Pelagiberg; Pirmin Staubli (5.5), Oberuzwil; Jeannine Huber (5.0), Oberrindal, und Deborah Lusti (5.0), Lütisburg. (Bild: pd)

Erfolgreiche Absolventen: (von links) Jessica Michaud (5.3), Dussnang; Ramona Eicher (5.4), St. Pelagiberg; Pirmin Staubli (5.5), Oberuzwil; Jeannine Huber (5.0), Oberrindal, und Deborah Lusti (5.0), Lütisburg. (Bild: pd)

WATTWIL. Fast die Hälfte der Lernenden schloss mit einer Note 5 oder besser ab. Die Topnote 6.0 von Marco Wildhaber wurde frenetisch bejubelt.

Nach zwei Jahren Lehrzeit für Fleischfachassistentinnen und -Assistenten und drei Jahren Lehrzeit für Fleischfachleute schlossen alle angetretenen Prüflinge das Qualifikationsverfahren erfolgreich ab. Als Belohnung für die Lernenden und als krönender Abschluss habe nun der Vorstand vom Fleischfachverband St. Gallen und Schwyz die Ehre, die hart erkämpften Fähigkeitsausweise zu überreichen, verkündete Präsident und Fachkundelehrer Lothar Ziegler am Mittwoch den Gästen. Generell fiel auf, dass fast jeder Zweite stolz auf eine Gesamtnote von einer Fünf oder besser sein konnte. Marco Wildhaber aus Flumserberg, der seine Lehre bei der Thoma Firstenmetzg in Unterterzen absolvierte, glänzte gar mit der Bestnote 6.0 und erhielt dafür aus den Händen des Chefexperten des Fleischfachverbandes St. Gallen-Liechtenstein, Werner Küttel, einen wertvollen Scherenschnitt.

Alle frisch gebackenen Berufsleute erhielten als Anerkennung für ihren erfolgreichen Lehrabschluss Geschenke der Firmen Christl AG, Mauren, Ernst Sutter AG, Gossau, Frifag, Märwil, und traditionsgemäss ein Sackmesser vom Fleischfachverband selbst.

Fredy Huber, Rektor des Berufs- und Weiterbildungszentrums, erwähnte in seiner Rede die positive Entwicklung des Berufes und skizzierte mit markanten Worten den Weg vom Metzger zum Fleischfachmann. Zu den frisch erkorenen Berufsleuten sagte er: «Gönnen Sie sich eine Auszeit und holen Sie sich Inspirationen aus dem Ausland.» Zudem ermunterte Rektor Fredy Huber die erfolgreichen Absolventinnen und Absolventen, sich ihre Träume zu verwirklichen. Ein feines Schlussessen – natürlich mit erlesenstem Fleisch – rundete die würdige Feier ab. (pd.)