«Die Auswirkungen kann man leider nicht messen»

Teufen kann stolz sein auf das Rating 2015. Worauf führen Sie die Verbesserung um 28 Plätze in der Rangierung zur Hauptsache zurück?

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Walter Grob Gemeindepräsident Teufen

Walter Grob Gemeindepräsident Teufen

Teufen kann stolz sein auf das Rating 2015. Worauf führen Sie die Verbesserung um 28 Plätze in der Rangierung zur Hauptsache zurück?

Ja, Platz 39 ist wirklich erfreulich. Solche «good news» hat man gerne. Zu den einzelnen Positionen kann ich aber noch nicht viel sagen, ich konnte mich bisher noch nicht in den Artikel vertiefen.

Haben Sie die Zahlen der letzten paar Jahre zur Hand? Hat sich Teufen stetig verbessert?

Mir sind die Zahlen bis 2012 präsent. Damals lag Teufen auf Platz 119, im Jahr darauf auf Platz 49. Damals machten wir einen «Riesengump». 2014 fielen wir auf den 67. Rang zurück und jetzt also Platz 39. Ich beurteile es so, dass es sehr gut ist, wenn man in den ersten 100 Gemeinden figuriert. So bleibt man im Gespräch, und es dient sicher der Standortattraktivität.

Rechnen Sie mit konkreten Auswirkungen für Teufen?

Die Auswirkungen kann man leider nicht messen, obwohl das sehr interessant wäre. (eg)