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Der weite Weg ins Gemeindehaus

Turbulent Das kurzweilige Rennen um die Nachfolge von Kirchbergs CVP-Gemeindepräsident Christoph Häne ist entschieden. Die Chronologie der Ereignisse:

Turbulent Das kurzweilige Rennen um die Nachfolge von Kirchbergs CVP-Gemeindepräsident Christoph Häne ist entschieden. Die Chronologie der Ereignisse:

• 4. Februar: Philipp Dörig (Kirchberg) eröffnet den Wahlkampf und meldet Interesse an. Er kandidiert als Parteiloser, macht aber publik, im Falle einer Wahl der Kirchberger CVP beizutreten. Die Parteileitung der CVP unterstützt die Kandidatur. Im Kanton Schaffhausen sass Dörig einst für die SVP im Kantonsrat.

• 8. Februar: Die FDP fordert eine Findungskommission, um weitere Kandidaten zu rekrutieren. Unterstützung gibt es von der SVP und der SP. Bei der CVP gibt man sich zurückhaltend.

• 23. Februar: An der Hauptversammlung der CVP fordern die Parteimitglieder, dass sich die eigene Partei an der Findungskommission beteiligt – was sie schliesslich auch tut. Jede der vier Ortsparteien stellt in dieser Kommission zwei Vertreter.

• 26. Mai: Die Findungskommission hat entschieden: Aus 20 Bewerbungen ernennt sie per Mehrheitsbeschluss die beiden FDP-Vertreter Roman Habrik (Kirchberg) und Michael Sutter (Bazenheid) zu Kandidaten. Dörig wird nicht portiert, bleibt aber von sich aus Kandidat.

• Juni: Die Parteien geben Wahlempfehlungen ab. Habrik wird von der FDP und der SP unterstütz, Sutter von der FDP und Dörig von der CVP. Die SVP erteilt Stimmfreigabe für die beiden FDP-Kandidaten.

• 25. September: Im ersten Wahlgang verpasst Habrik das absolute Mehr um nur 32 Stimmen. Er macht 1092 Stimmen und somit 410 mehr als Sutter und 653 mehr als Dörig. Sutter und Dörig ziehen ihre Kandidaturen später zurück.

• 30. September: Die Meldefrist für die Nennung der Kandidaturen ist verstrichen. Obwohl laut SVP-Präsident Linus Thalmann noch Gespräche stattgefunden haben, kandidiert kein Neuer. Habrik ist gewählt. (sdu)

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