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Freizeitarbeitenausstellung: Der Lohn ist die Bewunderung

Manch Nützliches und Schönes, Überraschendes und Originelles trifft bei der Ausstellung der Freizeitarbeiten von rund 200 Appenzeller Lernenden in Steinegg aufeinander. Das Interesse ist auch in diesem Jahr sehr gross.
Lukas Pfiffner

Wenn gezöpfelte Kunstwerke der jungen Konditorin neben dem Rennwagen zweier Konstrukteure ausgestellt sind. Wenn ein Lernender sich in einem Text bedankt: «Danke, Chef, dass du immer für mich da gewesen bist und dir Zeit genommen hast.» Wenn eine imposante Brücke den Vorplatz des Mehrzweckgebäudes in Steinegg ziert. Wenn Nützliches und Schönes, Überraschendes und Originelles aufeinandertreffen. Wenn ein älterer Besucher bewundernd sagt: «Verrockti Sache het’s doo!»

Dann, ja dann, ist die Ausstellung der Einzel- und Gruppenarbeiten von rund 200 Lernenden aus Inner- und Ausserrhoden angesagt.

Gemeinsam anpacken lohnt sich

Er sei ein «Fan» dieses Anlasses, sagt der Innerrhoder Landammann Roland Inauen. «Besonders freut es mich als Steinegger, dass der Anlass nun einmal hier stattfindet – zum ersten Mal überhaupt.»

Bruno Huber, Bezirkshauptmann von Rüte, meinte bei der Eröffnung, es sei eine Herausforderung gewesen, die infrastrukturellen Aufgaben zu erledigen. «Aber es lohnt sich immer, zusammen für etwas einzustehen», ergänzte er. Dies sei nicht einfach eine Floskel, sondern gelte sowohl für die Organisation der Ausstellung als auch für die Freizeitarbeiten der Lernenden. «Gemeinsam anzupacken, heisst auch immer, mit Rückschlägen fertig zu werden und nach Lösungen zu suchen.»

Eltern, Lehrmeister und die Bevölkerung

Träger des Anlasses sind die Gewerbeverbände und Industrievereine der beiden Halbkantone sowie die Ämter für Berufsbildung. Andreas Welz, Präsident der «Kommission Freizeitarbeiten AR/AI», sagte am Freitag zu den Lernenden: «Eure Einzel- und Gruppenarbeiten verdienen es, dass Eltern, Lehrmeister und die Bevölkerung hierher kommen.» Zahlreiche Interessierte weilten denn auch am Samstag- und Sonntagnachmittag in den Schulzimmern, im Kindergarten, in der Turnhalle, dem Feuerwehrdepot und im Festzelt.

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