Der Kunstrasen hat sich bewährt

Wieso kam der FC Kirchberg auf die Idee, für das Frauenfussball-Festival einen Kunstrasen auszulegen?

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Sereina Gemperle OK-Präsidentin FC-Kirchberg-Frauenfussball-Festival 2015 (Bild: URS NOBEL)

Sereina Gemperle OK-Präsidentin FC-Kirchberg-Frauenfussball-Festival 2015 (Bild: URS NOBEL)

Wieso kam der FC Kirchberg auf die Idee, für das Frauenfussball-Festival einen Kunstrasen auszulegen?

Der Grund ist der, dass wir an diesem Turnier das 20-Jahr-Jubiläum feiern und deshalb uns sowie den Teilnehmerinnen etwas Besonderes bieten wollten. Kommt hinzu, dass wir vor allem in der Winterpause das Grün eines Rasens vermissen.

Haben sich die Hoffnungen, die ihr Spielerinnen in den Rasen gesetzt habt, auch in erwartetem Mass erfüllt?

Absolut. Es ist ein komplett anderes Gefühl, auf Kunstrasen statt auf dem normalen Hallenboden Fussball zu spielen. Auch die Rückmeldungen der teilnehmenden Vereine sind durchwegs positiv.

Wird das Projekt mit dem Kunstrasen fortgesetzt?

Schwierig zu sagen. Die Unterlage ist nicht ganz günstig und nur dank des Jubiläums realisierbar. Wir werden in den kommenden Wochen entscheiden, ob es in Zukunft weiterhin machbar ist. (uno/bl)