«Der Sonntag hat einiges wieder wettgemacht»

Am Wochenende stand Heiden zum siebten Mal ganz im Zeichen des Biedermeierfestes. Dieses findet alle vier Jahre statt und zieht Gäste von nah und fern an. OK-Präsident Alex Rohner blickt zurück und zieht Bilanz.

Gwendoline Flückiger
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Eines der Highlights des Biedermeierfestes: Der Festumzug findet jeweils bei Gästen aus nah und fern Beachtung. (Bild: APZ)

Eines der Highlights des Biedermeierfestes: Der Festumzug findet jeweils bei Gästen aus nah und fern Beachtung. (Bild: APZ)

Alex Rohner, das Wochenende war nicht von Wetterglück gesegnet. Wie zufrieden sind Sie mit dem Besucherandrang?

Alex Rohner: Besonders der Samstag war belastend für uns. Wegen des Regens und der Kälte kamen nicht so viele Besucher wie erhofft. Allerdings hat der Sonntag einiges wieder wettgemacht. Die Gäste strömten zu Tausenden heran.

Welche Aktivitäten stiessen auf besonderes Interesse?

Zentral war das alte Handwerk, welches immer interessant für Gross und Klein ist. Doch der Festumzug war das Highlight. Die Umzugsroute und der Kirchplatz waren gesäumt mit Zuschauern.

Alex Rohner, OK-Präsident Biedermeierfest Heiden

Alex Rohner, OK-Präsident Biedermeierfest Heiden

Wie hat sich der Umzug dieses Jahr gestaltet?

Eröffnet wurde er von der St. Galler Reitmusik gefolgt von den einzelnen Biedermeier-Gruppen aus nah und fern. Wie in den Vorjahren waren der Start an der Obereggerstrasse und das Ende am Kirchplatz.

Wann beginnt die Planung für das nächste Biedermeierfest?

Ein Jahr vor dem 8. Biedermeierfest, welches Anfang September 2022 stattfinden wird.

Sind Sie das nächste Mal auch im OK dabei?

Ich bin seit 1998 als Präsident tätig und ich denke, dass dies auch 2022 der Fall sein wird.