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Der Kirchberger Höhenflug hält an

Fussball Kirchberg führte nach furiosem Beginn früh mit zwei Toren, was am Ende trotz zwischenzeitlichem Leistungsabbau für den 2:1-Sieg genügte. Angesichts der vergebenen Grosschancen hätte das Resultat klarer ausfallen müssen.

Fussball Kirchberg führte nach furiosem Beginn früh mit zwei Toren, was am Ende trotz zwischenzeitlichem Leistungsabbau für den 2:1-Sieg genügte. Angesichts der vergebenen Grosschancen hätte das Resultat klarer ausfallen müssen.

Die Gäste zeigten am Sonntagmorgen keine Müdigkeit und waren vom Anpfiff weg hellwach. Gerade mal zwei Minuten war das Spiel alt, als ein geradliniger Angriff über links zum 0:1 führte. Zwar standen sich bei Florian Schefers Hereingabe zunächst zwei Kirchberger im Weg, stattdessen kam jedoch Philip Schefer an den Ball und traf per abgefälschtem Schuss aus dem Rückraum. Vom frühen Rückstand geschockt, fand Gossau nicht in die Partie und lag wenige Minuten später gar 0:2 zurück. Wieder ging dem Tor ein wunderbarer Spielzug über die linke Seite voraus, eingeleitet durch einen 50-Meter-Steilpass von Aussenverteidiger Wohlgensinger. Diesen erlief Kuhn und flankte direkt scharf an den entfernten Pfosten, wo Schönenberger sauber einschob. Mit dem Zweitorevorsprung im Rücken erlaubte sich Kirchberg in der Folge einige Nachlässigkeiten. Das Umschaltspiel nach hinten funktionierte nicht mehr richtig, was Gossau zu einem spielerischen Übergewicht verhalf. Dieses schlug sich nach einer halben Stunde im 1:2-Anschlusstreffer nieder, ermöglicht durch einen Stellungsfehler in der Kirchberger Abwehr.

Schwache Chancenauswertung

Beinahe wäre das Spiel für Kirchberg zu einem ganz bitteren geworden. Wenn Schiedsrichter Braunwalder den Gossauer Treffer in der Nachspielzeit nicht wegen Abseits aberkannt hätte (es war eine korrekte, aber knifflige Entscheidung), wären zwei Spieler am Abend wohl schlecht eingeschlafen: zum einen Claudio Grauso, der in der 60. Minute ab der Mittellinie alleine auf Torhüter Zahner losziehen konnte, sich aber mit dem letzten Kontakt vor dem Torschuss den Ball zu weit vorlegte. Zum anderen Offensivkraft Florian Schefer, der es wenig später aus schwierigem Winkel selber versuchte, anstatt auf den einschussbereiten Kuhn querzulegen. (pr)

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