Der freche Spatz und seine Freunde

Der Haussperling – auch als Spatz bekannt – frisst fast alles und findet meist reichlich Nahrung in den heimischen Siedlungen. Für die Jungenaufzucht benötigt er aber Insektennahrung und Nischen in Häusern und Ställen – woran es aber hierzulande bereits mancherorts mangelt.

Nico Schwarzenbach
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Der weibliche Sperling ist unauffällig in seiner Farbe. (Bilder: Luciano Pau)

Der weibliche Sperling ist unauffällig in seiner Farbe. (Bilder: Luciano Pau)

Der Haussperling – auch als Spatz bekannt – frisst fast alles und findet meist reichlich Nahrung in den heimischen Siedlungen. Für die Jungenaufzucht benötigt er aber Insektennahrung und Nischen in Häusern und Ställen – woran es aber hierzulande bereits mancherorts mangelt.

Bis zu 40 Vogelarten leben in unserem Siedlungsraum. Sie benötigen eine vielfältige Umgebung und Gärten mit einheimischen Büschen, Bäumen, Kräutern, Blumen und wenn möglich Blumenwiesen, die bis zum Versamen stehengelassen werden. Dann finden sie geeignete Nahrung, um zu überleben und ihre Jungen aufzuziehen. Wenn wir Nistkästen und Nisthilfen anbringen, Öffnungen in Unterdächern und Nischen auf Dachbalken schaffen, finden sie genügend Nistplätze.

Der männliche Spatz ist auffälliger gezeichnet als das Weibchen.

Der männliche Spatz ist auffälliger gezeichnet als das Weibchen.