Der Festort hat sich herausgeputzt

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Wasserfeste Zuschauer am Sonntagmorgen. (Bilder: MC)

Wasserfeste Zuschauer am Sonntagmorgen. (Bilder: MC)

Teufen Man müsse es positiv ­sehen, sagt OK-Präsident Reto Altherr am Apéro für die Ehrengäste und Sponsoren. «Dank des Dauerregens ist das Festgelände besonders herausgeputzt für das Appenzeller Kantonalschwingfest.» Auf vier Ringen zeigen 150 Schwinger, darunter acht Eidgenossen, attraktiven Sport. Das Sägemehl spritzt mit den Regentropfen um die Wette. «Schwingen ist ein Allwettersport. Die Sportler und die Zuschauer sind hart im Nehmen», so Altherr. In der Tat sind die meisten Gäste bestens gerüstet, schützen sich mit Schirm oder Pellerine. So bleiben die ungedeckten Tribünen direkt bei der Arena stets recht gut besetzt. Noch beliebter sind aber Plätze unter dem Dach der Tribüne der Sportanlage Landhaus und im Festzelt. Hier sorgen Fahnenschwinger und Alphornbläser für Unterhaltung. Der Jodlerclub Teufen positioniert sich zwischendurch immer wieder unter einem grossen Sonnenschirm und übertönt mit seinem Gesang das Dächele der Tropfen. Unter den Gästen weilen die Nationalräte David Zuberbühler und Daniel Fässler, die Regierungsräte Alfred Stricker und Köbi Frei sowie Kantonsratspräsident Florian Hunziker. Rund 300 Helfer des Trägervereins TV Teufen sind im Einsatz. Stier Rocki und die anderen Lebendpreise lässt das Hudelwetter kalt. Sie stehen abseits vom Rummel in einem Unterstand.

Bild: Mea McGhee
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Bild: Lorenz Reifler
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Mea Mc Ghee

mea.mcghee@appenzellerzeitung.ch