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Die Goba präsentiert den etwas anderen Adventskalender

Nach einem ereignisreichen Geschäftsjahr bringt die Goba AG ihren 20. Adventskalender auf den Markt.
Natascha Arsic
Gabriela Manser, Geschäftsleiterin der Goba AG, und der Appenzeller Künstler Stefan Inauen. (Bild: Natascha Arsic)

Gabriela Manser, Geschäftsleiterin der Goba AG, und der Appenzeller Künstler Stefan Inauen. (Bild: Natascha Arsic)

Die Tage werden kürzer, die Nächte kälter und die ersten Schaufenster sind bereits weihnachtlich dekoriert. Pünktlich dazu stellte die Goba AG am Mittwoch ihren 20. Adventskalender vor. Dies in dem Rahmen einer Präsentation ihres Jahresabschlusses in der Flauderei in Appenzell.

Es ist kein typischer Weihnachtskalender, wie man ihn aus seiner Kindheit in Erinnerung hat. Die 24 Türchen werden nicht einzeln geöffnet und dahinter verbirgt sich auch keine Schokolade. Denn genau mit diesen klischierten Erwartungen wollte der Appenzeller Künstler Stefan Inauen spielen.

«Es ist ein Kalender für Erwachsene, der sie auf ihrer Reise durch die Adventszeit begleiten und zum Nachdenken anregen soll.»

Ihm sei wichtig gewesen, dass man die Türchen nicht suchen muss. Deshalb sind sie untereinander angeordnet. Sie können von oben nach unten abgelöst werden, sodass schlussendlich vier lose Streifen hängen bleiben. Auf der Rückseite sind einzelne Begriffe und Wörter notiert, die sich zu einem zusammenhängenden Text fügen. «Die vier Spalten sind den vier Elementen Wasser, Feuer, Erde und Luft zugeordnet», erklärt der Künstler.

Ein starker Herbst ist gefragt

So unvorhersehbar wie das Wetter an einem Herbsttag, so unvorhersehbar sind laut Geschäftsleiterin Gabriela Manser auch die Zahlen in diesem Jahr gewesen. Monate, die früher normalerweise stark waren, seien dieses Jahr schwach gewesen und umgekehrt. «Wir sind noch auf Kurs, doch wir wünschen uns einen starken Herbst, damit wir unser ambitioniertes Budget doch noch einigermassen erreichen können.» Die Erweiterung der Produktionshalle hat gemäss Manser das Arbeiten dort verändert. «Wir konnten Abläufe optimieren und ein engeres Zusammenarbeiten zwischen den Mitarbeitenden schaffen.»

Vier neue Produkte auf dem Markt

Innovation ist dieses Jahr auch bei den Produkten gefragt. So wurde an der diesjährigen Olma der neue alkoholfreie «Bitter-Süss» präsentiert. Dieser wird aus Chicorée-Wurzeln in Zusammenarbeit mit einem Thurgauer Chicorée-Anbauer hergestellt. Die Bio-Tees sind neu einzeln in Aroma-Schutz-Verpackungen erhältlich. Und mit dem Zauberpunsch bietet die Goba ab dieser Woche erstmals einen alkoholfreien Punsch an. Manser sagt:

«Der alkoholfreie Punsch war ein langersehnter Wunsch von mir.»

Zum Schluss gibt die Geschäftsleiterin noch einen Ausblick in die Zukunft. Mitte November kommt ein neuer Flauder auf den Markt. «Er soll zum heutigen Lebensgefühl passen.» Mehr verrät sie dazu noch nicht. Zudem ist ab nächstem Jahr der Ausbau der Goba Manufaktur in Bühler geplant.

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