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Gastro Appenzellerland AR: Personalsuche ist und bleibt schwierig

An seiner 110. Hauptversammlung kann der Ausserrhoder Wirteverband auf ein gelungenes Vereinsjahr zurückblicken.
Karin Erni
Der Vorstand des Ausserrhoder Wirteverbands präsentiert sich stilvoll in neuem Gewand. (Bild: Karin Erni)

Der Vorstand des Ausserrhoder Wirteverbands präsentiert sich stilvoll in neuem Gewand. (Bild: Karin Erni)

27 Mitglieder und 50 Gäste wohnten der 110. Generalversammlung von Gastro Appenzellerland AR in der «Linde» Teufen bei. Präsident Markus Strässle konnte auf ein gelungenes Vereinsjahr zurückblicken.

Nachbesserungen nötig

Walter Höhener, Trésorier bei Gastro Suisse, berichtete über seine Tätigkeit. Auf Initiative von Gastro Suisse habe das Parlament einen Systemfehler bei der Familienausgleichskasse (FAK) korrigiert. Neu findet ein Lastenausgleich zwischen den Kassen aller Kantone statt. Die wegen des Inländervorrangs nötige Stellenmeldepflicht mache es für die Betriebe noch schwieriger, genügend qualifiziertes Personal zu finden, so Höhener weiter. Hier seien Nachbesserungen nötig.

Manuel Kohler von der Ausgleichskasse Gastrosocial konnte von einer schweizweiten Zunahme der angeschlossenen Betriebe und einer gestiegenen Lohnsumme berichten. Es seien zehn Prozent mehr Nettobeiträge eingegangen. Durch den Lastenausgleich bei der Familienausgleichskasse sinkt der Beitragssatz für Ausserrhoden um 0,1 auf 1,4 Prozent.

Heidi Capaul vom «Schützengarten» in Bühler wurde für 40 Jahre Mitgliedschaft geehrt. Ebenso Ruth Schirmer vom «Rebstock» in Trogen, die dem Verband seit 25 Jahren angehört.

Alle Bestehenden wiedergewählt

Präsident Markus Strässle und alle Vorstandsmitglieder stellten sich für eine weitere dreijährige Amtsdauer zur Verfügung und wurden einstimmig wiedergewählt. Vizepräsident bleibt Beat Barmettler. Auch die drei Revisoren Renate Seifried, Peter Zöllig und Jeannette Pufahl wurden wiedergewählt.

Beat Barmettler präsentiert die Rechnung, die bei Einnahmen von gut 51000 Franken einen Gewinn von gut 2000 Franken ausweist. Das Budget für 2019 rechnet mit einem Verlust von 7000 Franken.

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