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Deponiesanierung teurer als erwartet

Zu Beginn der Bürgerversammlung informierte Gemeindepräsident Christian Spoerlé über die Sanierung der ehemaligen Gemeindedeponie in der Au. Die falle in die Zuständigkeit der Gemeinde, weil eben diese die Deponie betrieben habe.

Schon als die IST AG die Absicht geäussert hat, das Grundstück kaufen zu wollen, wusste man um die Belastung des Standorts. Bei Bohrungen wurden erhöhte Schadstoffwerte festgestellt und eine umfassende Sanierung angeordnet. Im August 2017 wurden diese Arbeiten in Angriff genommen. Dabei seien Synergien mit den Aushubarbeiten für das neue Gebäude der IST AG möglich, sagte Christian Spoerlé. Im Verlauf der Arbeiten hätte sich herausgestellt, dass der Hotspot grösser war als erwartet und die Rückstellungen im Budget von 600000 Franken nicht genügen würden. «Bis heute sind Kosten von über 2 Millionen Franken entstanden», informierte der Gemeindepräsident. Er versprach weitere Informationen, nachdem die Sanierung abgeschlossen ist. Christian Spoerlé betonte, dass die Sanierung auch unabhängig vom Bauprojekt der IST AG hätte gemacht werden müssen. (sas)

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