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Demnächst Eiapopeia

Ebnat-Kappel «…und so weiter», würde Gerold Späth, der aus einer Orgelbauerfamilie stammende Schriftsteller aus Rapperswil, dazusetzen. Vor sieben Jahren hat er zu seinem 70. Geburtstag eine kleine, schaurig-schöne Geschichte geschrieben des Titels «Orgelwind, Weiss».

Ebnat-Kappel «…und so weiter», würde Gerold Späth, der aus einer Orgelbauerfamilie stammende Schriftsteller aus Rapperswil, dazusetzen. Vor sieben Jahren hat er zu seinem 70. Geburtstag eine kleine, schaurig-schöne Geschichte geschrieben des Titels «Orgelwind, Weiss». Windbläss, der Verein für die Toggenburger Hausorgel, lädt Späth jetzt ins Ackerhus ein, daraus zu lesen. Dabei wird Heidi Bollhalder eine der Ackerhus-Orgeln traktieren, die dann allerdings und aus gegebenem Anlass etwas anders tönen wird, weil deren Klänge gebrochen, gespiegelt und auch erweitert daherkommen werden, präpariert und inszeniert vom Audio-Designer Stefan Baumann. Damit der Rahmen zum Stimmen kommt; denn Späths Geschichte wird die Hörerinnen und Hörer wegführen aus der idyllischen Vertrautheit, hinweg bis hin an die Ränder von Abgründen. – Dieser spannende Windbläss-Abend findet am 28. Oktober statt, um 20 Uhr im neuen Kulturlokal Ackerhus (Ebnat-Kappel). Der Eintritt ist frei (Kollekte). Parkplätze stehen ausreichend zur Verfügung entlang der Gillstrasse. (pd)

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