DBT-Netzwerk Ost- und Zentralschweiz

Das Borderline-Netzwerk Ost- und Zentralschweiz, zu dessen Präsidenten Christoph Fuhrhans am 21. Februar gewählt worden ist, hat mehrere Ziele.

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Das Borderline-Netzwerk Ost- und Zentralschweiz, zu dessen Präsidenten Christoph Fuhrhans am 21. Februar gewählt worden ist, hat mehrere Ziele. Ein wichtiges Ziel des Netzwerkes ist es, die dialektische Verhaltenstherapie zu fördern, indem psychotherapeutisch Tätige mit der Therapie vertraut gemacht werden. Weiter ist das Netzwerk bestrebt, der Stigmatisierung der Borderline-Erkrankung entgegenzuwirken und mittels Aufklärung für mehr gesellschaftliche Akzeptanz zu sorgen. Patientinnen und Patienten der Borderline-Erkrankung sollen auf bessere und adäquate therapeutische Angebote in ihrer Nähe zurück greifen können. Dem Netzwerk gehören die Kliniken Littenheid, Wil, Münsterlingen und Pfäfers sowie insgesamt 72 Einzelmitglieder an. (mgi)

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