Dass man durch Belgien muss…

LESETIP Silvester verbringt der 18jährige Leonhard allein im Haus seiner Eltern. Am Neujahrsmorgen kommt das Leben einfach zu ihm: Eine fremde Frau schläft auf dem Boden in der Diele.

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SGT-TT00-2308-040

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Silvester verbringt der 18jährige Leonhard allein im Haus seiner Eltern. Am Neujahrsmorgen kommt das Leben einfach zu ihm: Eine fremde Frau schläft auf dem Boden in der Diele.

Emilie und Maria hingegen, beide über siebzig, sind unternehmungslustig, wenn auch den Ereignissen auf ihrer Reise in ein tschechisches Kurhotel nicht mehr ganz gewachsen. War es wirklich ein Klavierlehrer, der sie dorthin fuhr, und hat er tatsächlich betrunken die Nacht im Bett zwischen den alten Damen verbracht?

In einem Reigen aus elf Episoden erleben Judith Kuckarts Figuren Unerhörtes. Es gibt ihrem Leben eine unerwartete Wendung und dem Leser eine Ahnung, dass alles zusammengehört: Lust und Schrecken, Liebe und Tod, Schuld und Glück.

Judith Kuckart ist eine Meisterin darin, flüchtige Momente einzufangen. Ihr Roman erzählt von kurzen Begegnungen, die tiefen Eindruck hinterlassen.

Judith Kuckart: Dass man durch Belgien muss auf dem Weg zum Glück, DuMont, 220 Seiten www.lichtensteig.ch

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