«Das Wunder für Bern»

Leserbriefe zum 2. Wahlgang der Ständeratswahlen vom 27. November

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Leserbriefe zum 2. Wahlgang der Ständeratswahlen vom 27. November

Das Ergebnis der Nationalratswahlen hat gezeigt, was die Mehrheit der Wählerinnen und Wähler will – wie auch ich: Politik nicht aussen links, nicht aussen rechts, sondern vorwärts in der Mitte! Genau dafür steht Michael Hüppi, ein Mann mit gutem Rucksack, mit «Füdle», unverbraucht, gradlinig, lösungsorientiert und konsensfähig, ein Brückenbauer. Die vereinte Mitte packt die neue Chance, stellt der glanzvoll gewählten Karin Keller-Sutter (herzliche Gratulation!) einen Kollegen an die Seite, der mit ihr zusammen das Beste für den Kanton St. Gallen erreichen kann. Der Glaube an das «Wunder für Bern» verpflichtet, Michael Hüppi verdient unsere Stimme, an die Urne oder schriftlich abzustimmen, ist unsere Pflicht.

Fazit: «De Michael Hüppi wird gwählt is Stöckli für de Kanton St. Galle. Die andere zwee machet im Nationalrot di besser Falle.» Überzeugt stehe ich dafür ein.

Edi Schnellmann, a. Gerichtspräsident, Schulstrasse 15

9607 Mosnang

Das Beste Duo

Für den Kanton St. Gallen ist Toni Brunner als zweiter Ständerat Garant für die Aufrechterhaltung einer ungeteilten Standesstimme. Es nützt doch gar nichts, eine Rechte und einen Linken nach Bern zu senden, die neutralisieren sich nur gegenseitig, das ist sinnlos. Dazu braucht es zwei, die am gleichen Strick ziehen. Toni Brunner setzt sich seit 16 Jahren mit Herz für die Schweiz, für St. Gallen und für Randregionen wie das Toggenburg ein. Es gibt kein besseres Duo für den Kanton St. Gallen als Karin Keller-Sutter und Toni Brunner, darum wähle ich Toni Brunner als zweiten Ständerat und ich hoffe Sie auch, Sie werden es nie bereuen. Nicht umsonst unterstützt auch der Gewerbeverband Toni Brunner als Ständerat für den Kanton St. Gallen.

Hansueli Hofer

Hembergerstrasse 56

9630 Wattwil