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Das rät die JCIT den Bewerbern

Tip 1: Pünktlichkeit ist enorm wichtig, wenn man zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen wird. Denn wenn ein Betrieb 20 Bewerber hat, ist der erste Eindruck essenziell. Wer (unentschuldigt) zu spät kommt, landet fast automatisch in der «Abgelehnt»-Schublade.

Tip 1: Pünktlichkeit ist enorm wichtig, wenn man zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen wird. Denn wenn ein Betrieb 20 Bewerber hat, ist der erste Eindruck essenziell. Wer (unentschuldigt) zu spät kommt, landet fast automatisch in der «Abgelehnt»-Schublade.

Tip 2: Ebenfalls zum wichtigen ersten Eindruck gehört die Kleidung. Zerrissene Hosen, T-Shirts mit unangebrachten Aufschriften oder Symbolen wie auch zu tiefe Ausschnitte sind No-Go's. Schliesslich soll die Persönlichkeit im Mittelpunkt stehen und nicht die Kleidung.

Tip 3: Motiviertes und freundliches Auftreten kann allfällige Patzer aufgrund von Nervosität wettmachen. Dazu gehört eine offene und aufrechte Haltung (keine verschränkten Arme), ein fester Händedruck und Blickkontakt während des Gesprächs. Ausserdem sollte man deutlich und nicht zu hastig sprechen.

Tip 4: Bevor man eine Firma besucht, sei das für einen Schnuppertag oder ein Vorstellungsgespräch, sollte man sich vorher gut über den Betrieb und vor allem den Beruf informieren. Wer beim ersten Aufeinandertreffen mit dem Chef dessen Namen nicht kennt oder nicht weiss, was der Betrieb verkauft oder herstellt, kommt schlecht an. Und wer auf die Frage «Weshalb willst du genau diese Lehre machen?» mit «Keine Ahnung» antwortet, wird ebenfalls kaum zum Favoriten.

Tip 5: Ehrlichkeit ist nicht nur im Bewerbungsprozess, sondern auch in der Lehre äusserst wichtig. Chef oder Mitarbeiter sollten niemals angelogen werden. Zu direkt sein ist aber manchmal auch nicht angebracht. Wenn man sich zum Beispiel als Kauffrau bewirbt, sollte man nicht sagen: «Ich hasse Mathematik.» Viel eher könnte man es so formulieren: «Mathematik ist nicht mein Lieblingsfach, ich bemühe mich aber um gute Noten.»

Tip 6: In den Zeiten von Social Media sollte man sich bewusst sein, dass ein Chef häufig die Anwärter für eine Lehrstelle googelt. Da wäre es unvorteilhaft, wenn Fotos oder Kommentare auftauchen, welche ein schlechtes Licht auf den Bewerber werfen. (jer)

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