Das Infanterie Bataillon 97 im Toggenburg

toggenburg. Seit dem 20. September bis am 8. Oktober leistet das Infanterie Bataillon 97 seinen Wiederholungskurs im Toggenburg. Rund 1000 Armeeangehörige werden sich auf die Standorte Kirchberg, Bazenheid, Krummenau, Nesslau, Zuzwil, Oberbüren, Stein, Alt St.

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toggenburg. Seit dem 20. September bis am 8. Oktober leistet das Infanterie Bataillon 97 seinen Wiederholungskurs im Toggenburg. Rund 1000 Armeeangehörige werden sich auf die Standorte Kirchberg, Bazenheid, Krummenau, Nesslau, Zuzwil, Oberbüren, Stein, Alt St. Johann, Unterwasser und Wildhaus verteilen. Das Bataillon 97 ist eines der vier Infanterie Bataillone, die im Zuge eines Entwicklungsschrittes der Schweizer Armee geschaffen wurden. Es besteht seit 2008 und absolviert dieses Jahr seinen dritten Wiederholungskurs.

Grösste Übung des Jahres

Im Zentrum des diesjährigen WK steht die Volltruppenübung Aeroporto. In dieser Übung wird das Infanterie Bataillon 97 zusammen mit weiteren Verbänden aus den verschiedensten Waffengattungen die Mittel der ersten Stunde ergänzen und ablösen, um verschiedene Aufträge rund um den Flughafen Kloten auszuführen. Es handelt sich bei dieser Übung um die grösste Volltruppenübung der Schweizer Armee in diesem Jahr.

Fahnenübergabe als Startschuss

Am Montagabend hat der Kommandant des Infanterie Bataillons 97, Oberstleutnant im Generalstab, Oliver Müller auf der Schwägalp die Fahne seines Bataillons übernommen – der Startschuss für den diesjährigen WK.

Ein Infanterie Bataillon kann unter anderem für Erkundungs-, Bewachungs- und Schutzaufgaben eingesetzt werden.

Es kann zudem Geländeteile und Verkehrsachsen offen halten und bei Bedarf schliessen sowie den Verkehrsfluss kontrollieren. (pd)