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Das Herzstück

Ein Teil der Lehrabschlussprüfung zum Elektroniker ist eine praktische Arbeit. Dafür stehen den Lernenden 120 Stunden Arbeitszeit zur Verfügung. Michael Hohl hat sich für ein I²C-Board entschieden.

Ein Teil der Lehrabschlussprüfung zum Elektroniker ist eine praktische Arbeit. Dafür stehen den Lernenden 120 Stunden Arbeitszeit zur Verfügung. Michael Hohl hat sich für ein I²C-Board entschieden. I²C ist eine Schnittstelle, über welche ein Mikroprozessor verschiedene Bauteile wie ein Display, einen Temperatursensor oder einen RGB-LED- Treiber ansteuern kann. Das Praktische daran: Wird ein I²C-Board eingesetzt, benötigt der Mikroprozessor nur zwei Leitungen anstatt deren zehn, um mit den Bauteilen zu kommunizieren. Für seine Arbeit erhielt Michael Hohl die Note 6. (pd/tz)

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