Das Haus der Granatäpfel

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Anfang des 20. Jahrhunderts heiratet die wohlhabende Berlinerin Klara am Ägäischen Meer den dort ansässigen Peter, Sohn einer einflussreichen Grossfamilie. Das imposante wie behagliche Sommerhaus seiner Familie wird für Klara schnell zum geliebten Zufluchtsort, denn sie ist mit Peter unglücklich. Klara stürzt sich von einem ausserehelichen Abenteuer ins nächste und begegnet dann ihrer grossen Liebe Sevan. Dieser ist ebenfalls gebunden und ihre heimliche Liebe wird mit Beginn des Ersten Weltkrieges in einen Strudel aus Gewalt, Mord und Hass getrieben.

Lydia Conradi, Pseudonym einer deutschen Autorin und Literaturhistorikerin, erzählt in diesem beeindruckenden Familienepos die Geschichte einer verbotenen Liebe, die Tragik und den Zusammenhalt einer Familie sowie von den Grausamkeiten des Krieges.

Lydia Conradi: Das Haus der Granatäpfel; Verlag: Pendo, 671 Seiten; Bibliothek Mosnang