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Das grosse Spitalpodium

Appenzell Erstmals treffen am kommenden Montagabend öffentlich Befürworter und Gegner des geplanten Ambulanten Versorgungszentrum Plus (AVZ+) anstelle des heutigen Spitals aufeinander. Beginn ist um 19.30 Uhr in der Aula Gringel in Appenzell. Auf der Proseite stehen Frau Statthalter Antonia Fässler und Säckelmeister Thomas Rechsteiner, auf der Gegenseite die beiden Grossratsmitglieder Monika Rüegg Bless und Jakob Signer. Moderation: Roger Fuchs. Er wird nicht nur auf die viel umstrittene Bettenstation fokussieren, sondern auch jene Grundsatzfrage stellen, die man letztlich ganz an den Anfang hätte setzen sollen: Welche Gesundheitsversorgung macht in Appenzell unter dem Strich Sinn? Braucht es überhaupt ein Spital? — ganz unabhängig davon, ob nun mit oder ohne Bettenstation? Und wie steht es um die Notfallversorgung? Auch der Alleingang oder die Einbettung in eine Spitalregion und der unterschiedliche Glaube an die Entwicklung der Fallzahlen sollen zur Sprache kommen, schliesslich geht es bei 41 Millionen Franken um viel Geld, über das die Landsgemeinde zu befinden hat.

Joseph Osterwalder, ärztlicher Leiter am Spital Appenzell und Gesundheitsökonom Bernhard Güntert stehen als Experten zur Verfügung. Sie werden im moderierten Teil zwei- bis dreimal das Gehörte mit ihrem Wissen und aus ihrer Optik kurz analysieren und stehen im zweiten Teil — der offenen Publikumsfragerunde — bei Bedarf Red und Antwort. Der gesamte Anlass dauert rund zwei Stunden. (red)

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