Das Einzige, was jetzt noch zählt

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Als der junge Feuerwehrmann Roméo nach einem Sturz aus dem achten Stock eines brennenden Hauses auf der Intensivstation aufwacht, begreift er rasch, dass der Weg ins Leben zurück lang sein wird. Zum Glück kümmert sich Krankenschwester Juliette um ihn. Wann immer er die Hoffnung verliert, macht sie ihm Mut. Als Roméo in die Rehabillitation verlegt wird, entspinnt sich eine zarte Brieffreundschaft, der durch Juliettes Freund aber ein jähes Ende gesetzt wird. Erst Jahre später treffen sich die Beiden unter schicksalhaften Umständen wieder. Es gibt keinen einzigen Zufall im Leben, denn unser Schicksal ist vorgezeichnet.

Ein Roman zum Lachen, zum Weinen und zum Seufzen schön.

Agnès Ledig: Das Einzige, was jetzt noch zählt; Verlag: Dtv, 360 Seiten; Bibliothek Kirchberg.